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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 37076
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
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RASchiessl ist jetzt online.

Meine Mutter unterzeichnete 2014 einen notariellen

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine Mutter unterzeichnete 2014 einen notariellen Kaufvertrag der Anteil laut Grundbuch beträgt 3/13 da es eine Erbengemeinschaft ist ... soweit ist alles richtig 2017 wurde nochmal ein Nachtrag des vorigen Kaufvertrag geschlossen da wurde die Summe beim Kaufvertrag plötzlich zu 1/5 für jeden aufgeschrieben und beurkundet.. jetzt meine frage ist dass zulässig ... da meine mutter 2018 verstorben ist bin ich jetzt der Erbe der eigentlichen 3/13 ... die jetzt 1/5 komischerweise sind und jeder der vorher nur 2/13 hatte jetzt auch 1/5 bekommt. Zählt denn nicht die quotenaufteilung des Grundbuches ....? Besten Dank schon mal im voraus karin Kurzmaier
Fachassistent(in): In welchem Land befinden sich die zu vererbenden Vermögenswerte?
Fragesteller(in): Deutschland
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Sie haben Recht wenn der Anteil Ihrer Mutter 3/13 am Grundstück war, dann wäre Ihre Mutter auch mit diesem Anteil in den Kaufvertrag aufzunehmen gewesen.

Der Änderungsvertrag der die Quote auf 1/5 setzt ist mit so nicht nachvollziehbar, denn der Kaufpreisanteil müsste sich ja nach der Quote im Grundbuch (3/13) orientieren.

Ein logischer Lösungsansatz wäre, dass sich die Erbquote Ihrer Mutter verändert hat (Beispiel: Miterben haben ausgeschlagen)

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Vielen Dank für Ihre Antwort Nein im Gegenteil die miterben mit 2/13 bekommen jetzt mehr weil 1/5 mehr ist als 2/13...