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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 3090
Erfahrung:  Juristischer Mitarbeiter at ProfDrPannenRAe
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Frage für einen Anwalt: Es handelt sich um eine

Diese Antwort wurde bewertet:

Frage für einen Anwalt:
Es handelt sich um eine Erbgemeinschaft nach einem Onkel mit Streit zwischen den Erben. Die anderen Erben haben ein Anwalt beauftragt der mich anschreit, der behauptet, er hätte von bösen Sachen gehört die ich gemacht haben sollte, ohne mir sagen zu können worum es sich handelt (für mich ein Rätsel). Ich wollte selbstverständlich keine Vollmacht für ihn unterschreiben, weil ich ihn unmöglich finde, ausserdem arbeitet er so unglaublich langsam. Ich habe mich bisher selber vertreten und selber die notwendigen Unterlagen unterschrieben.Muss ich mir sowas anhören? Ich will auch, dass Sachen vorankommen und habe bisher Alles mitgemacht so dass das Erbe abgewickelt werden kann. Aber bei solche Schreierein, Beleidigungen, Unverschämtheiten.... sowas will ich mir nicht mehr anhören! Ich habe den anderen Erben gesagt, dass der Anwalt sich jetzt professionel benehmen muss um keine Verzögerungen zu verursachen, weil ich bei weitere Schreianfälle nicht mitmachen werde.
Wie geht mann denn mit einem solchen Anwalt um? Welche Grenzen könnte ich für sein schlechtes Benehmen setzten?
Sehr geehrter Ratsuchender,vielen Dank ***** ***** Anfrage.Bitte teilen Sie mir ergänzend mit: Sind die Anschuldigungen völlig substanzlos? Oder gibt wa sachliche Hintergründe?Mit freundlichen Grüßen
- Rechtsanwalt -
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Ohne Substanz, das heisst, ich weiss nicht was er damit meint. Er sagt er hätte gehört von böse Sachen die ich gemacht haben sollte, aber ich habe keine böse Sachen gemacht. Er sagt dass ich mit Menschen mit denen ich frueher Kontakt hatte, nicht mehr Kontakt habe, das stimmt, aber sowas passiert ja im Leben.
Er ist eher diffus, so dass ich nicht auf seine Anschuldigungen antworten kann.
Er uebertreibt, zb. schrie er mich so an, weil ich meine eigene Unterschrift auf ein Brief von mir fotografierte.

Ich verstehe. Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Nach der Bundesrechtsanwaltsordnung ist jeder Anwalt zur Sachlichkeit verpflichtet und muss sich auch so benehmen, wie es seines Berufsstandes würdig ist.

Die vorgetragenen Umstände rechtfertigen insofern eine Beschwerde bei der zuständigen Landes-Rechtsanwaltskammer.

Wenn der Anwalt zudem falsche Behauptungen über Sie aufstellt und verbreitet, können Sie Ihrerseits einen Anwalt damit beauftragen, gegen diesen Anwalt einen Unterlassungsanspruch durchzusetzen. Sie müssen es nicht dulden, dass falsche Behauptungen über Sie aufgestellt und verbreitet werden.

Konnte ich Ihnen damit behilflich sein?
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Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Was ist ein Unterlassungsanspruch?
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Er hat auch meine Handtasche genommen, und ist damit davongelaufen, hat es wahrscheinlich durchsucht und draussen abgestellt. Ich habe die 2 Minuten mit Wortwechsel wo er meine Taschen nahm, eingespeilt auf meinem Handy. Wäre es strafbar, wenn ich diese Einspielung zur Landes Rechtsanwaltskammer mit eine Klage mitschicken wuerde?

Unterlassungsanspruch bedeutet, dass Sie von dem Anwalt verlangen können, dass er diese Behauptungen nicht mehr aufstellt und verbreitet. Diesen Anspruch können Sie bei Gericht durchsetzen. Missachtet der Anwalt die gerichtliche Untersagung, wird gegen ihn ein Zwangsgeld oder eine Zwangshaft verhängt.

Ihre weitere Rückfrag geht über Ihre Ursprungsanfrage thematisch hinaus, sodass hierfür grundsätzlich weitere Kosten anfallen. Ich bin ausnahmsweise bereit, Ihnen diese Rückfrage kostenfrei zu beantworten, nachdem Sie eine Bewertung für die bisherige Beantwortung Ihrer Anfrage abgeben.

Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Könnte ich die Einspeilung von 2 Minuten als der Anwalt mit meiner Tasche davonlief bei der Rechtsanwaltskammer mit eine Klage mitschicken? Er wusste nicht, dass ich diese 2 Minuten Wortwechsel einspielte als er sich mit meine Taschen davonmachte. Ich habe nichts weiteres eingespielt.

Ihre weitere Rückfrage geht über Ihre Ursprungsanfrage thematisch hinaus, sodass hierfür grundsätzlich weitere Kosten anfallen. Ich bin ausnahmsweise bereit, Ihnen diese Rückfrage kostenfrei zu beantworten, nachdem Sie eine Bewertung für die bisherige Beantwortung Ihrer Anfrage abgeben.

Kianusch Ayazi und 2 weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Ok, ich bin Mitglied, aber ich gebe gerne schon eine Bewertung!

Vielen Dank.

Nicht nur die Übermittlung, sondern bereits die Aufnahme stellt eine Straftat dar. § 201 StGB schützt die Vertraulichkeit des Wortes und stellt Tonaufnahmen ohne Einwilligung des Gesprächspartners unter Strafe. Ich kann Ihnen daher nicht zur Übermittlung der Aufnahme raten.

Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Ok, dann darf mann nur Aufnahmen nur bei zb. Anzeigen, aber nicht bei Klagen uebermitteln?

Sie dürfen gar keine unberechtigten Aufnahmen übermitteln

Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Ok, ich hatte verstanden, dass bei Straftaten und Anzeigen (zb. ist es velleicht eine Straftat, dass er mit meiner Tasche davongelaufen ist) so duerfte mann ausnahmsweise einspeilen. Aber ich verstehe, wenn ich eine solche Aufnahme nicht zusammen mit einer Klage schicken darf.
Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Habe ich das richtig verstanden?

Ja, das haben Sie

Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Ok, Danke! Mit freundlichen Gruessen!