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RA Moesch
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Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 141
Erfahrung:  dasdasd
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RA Moesch ist jetzt online.

2019 fiel auf, das die Stiefmutter uns, meine Schwester und

Diese Antwort wurde bewertet:

2019 fiel auf, das die Stiefmutter uns , meine Schwester und mich, zum Tod unseres Halbruders 2010 und ihre Geschwister 2016 zu ihrem Tod uns auch , beim NLG nicht angeben hatten.
Mai 2019 alter Erbschein aufgehoben, Aug. neuen beantragt und Dez.den neuen erhalten. Kurz vorher hatte die Erbgem. von den geforderten 59 000, mir 32 300 überwiesen.25% =21 500 vom Konto und 10 800 für Hausverkauf, Verkehrswert 140 000..? Es fehlten 23-27 000.
Da wir wussten unser Bruder hatte 2010 mehr Geld , versuchten wir , auch mit Anwalt dafür Beweise zufinden.
Im April 2020 beauftragte ich den Anwalt die 23-27 000 einzuklagen , aber bitte ohne die nichtbeweisbaren 235 000, die 2016 beim Tod der Stiefmutter an ihre Erben gingen...
Das tat er meines Erachtens, er führte 250 000 nur als Beweis auf , das so viel Geld da war und so die Erbengem. Nichts dagegen hatte, das , das Haus mit 92 000 weit unter Verkaufswert 160 000, dann 2017 verkauft wurde... Da kam der Hammer vom Gericht mit 106 000 Streitwert.
Auf Nachfrage dort wurde es aufgelistet.. zu1. 27 000 und zu4. 80 000, lt Anwalt gesamt 106 000...Auch eine Streitwert Beschwerde lehnte der Richter am 11.11.2020, ab...
Meine Vermutung ist also er nimmt die 250 000 mit rein , weil der Anwalt vergass im Nachtrag , das es nicht unsere Erbe ist.Nun meine Fragen!!!!
Was bedeutet vorläufig, das wenn das Ergebnis in der Verhandlung feststeht, es der Streitwert ist und die Kosten angepasst werden ?
Konkret:::Wenn ich für die 106 T , die 3078 T Gerichtskosten einzahle, das Ergebnis 23 000 ist, ich die 3078 T zurück erhalte, nicht nur die 1200 für die 23 000 ????
zB ...Für die 106 T erhält der Anwalt ungefähr 5500 nicht nur die 3100 für die 23 000???
Was ist mit den Kosten vom Gegenanwalt , wenn der Streitwert so viel niedriger wird, als vorher gefordert ???Wenn es so ist,wie vermutet, sind es locker 4-6 000 für Nichts, da sie auch im Gewinn von 23-27 000, lt Anwalt für mich anfallen...????
Oder setzt das Gericht den Streitwert zu hoch , weil auch die schon gezahlten
32 303 und eventuelle Zinsen mitgerechnet werden????

Sehr geehrter Fragesteller,

ich melde mich gleich bei Ihnen, bitte um einen Moment Geduld,

Norbert Mösch
Rechtsanwalt

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Geduld.

"Vorläufig" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Streitwert zunächst nur für die Zahlung der Gerichtskosten angesetzt wird und erst am Ende des Prozesses ein Streitwertbeschluss ergeht, der rechtlich angreifbar ist. Tatsächlich erhalten Sie, sofern im Ergebnis der Streitwert niedriger ist, einen Erstattungsanspruch gegen das Gericht und gegen Ihren Anwalt.

Wenn tatsächlich lediglich EUR 23-27.000,00 fehlen und diese einklagt werden sollen, darf der Streitwert auch zwingend nur in dieser Höhe festgestellt werden. Genaueres könnte ich Ihnen erst nach Einsicht in die Klage sagen.

Beste Grüße und besten Dank vorab für Ihre Bewertung (3 bis 5 Sterne)

Norbert Mösch
​Rechtsanwalt

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