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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16073
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Ich fordere 27 000 von 60 000 als Rest mit Klage ein, der

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich fordere 27 000 von 60 000 als Rest mit Klage ein, der Richter macht daraus 106 000 als vorläufiger Streitwert, als hohe Vorrauszahlung Gerichtskosten und Anwaltkosten ...bekommt man dann bei zb 22 000 die zuviel gezahlten Kosten zurück? Warum soll jemand der 22 000 nachzahlt Gebühren für 106 000 zahlen?
JA: Über welche Art von Klage sprechen wir genau?
Customer: Erbe nachzahlen
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: nein , nur warum so hoher streitwert und Kosten zurück

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte geben Sie mir ein paar Minuten zur Sichtung und Prüfung Ihres Falles.
Sobald eine Antwort formuliert und eingestellt wurde oder noch Rückfragen zur abschließenden rechtlichen Beurteilung bestehen, erhalten Sie über JustAnswer eine Benachrichtigung.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt rechtlich geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Es ist schwierig aus der "Ferne" ohne Akteneinsicht zu beurteilen, wie das Gericht auf den hohen Streitwert kommt.

Ggf. können Sie mir die Streitwertfestsetzung des Gerichts als pdf-Datei über diese Fragebox übermitteln.

Der Streitwert richtet sich nach dem gesamten erledigten Streitfall.

Gleichwohl ist es komisch, dass wenn Sie € 60.000 eingeklagt haben fast der doppelte Streitwert angesetzt wird.

Eine Streitwerterhöhung entsteht u. a. dann, wenn man sich noch über eine weitere Sache in dem Prozess vergleicht.

Kommen Sie gar nicht mit der Festsetzung klar, wäre es zielführend, gegen die Festsetzung Beschwerde zu erheben und mit dem Richter Rücksprache zu halten.
Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen. Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RATraub und weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
2019 fiel auf, das die Stiefmutter uns , meine Schwester und mich, zum Tod unseres Halbruders 2010 und ihre Geschwister 2016 zu ihrem Tod uns auch , beim NLG nicht angeben hatten.
Mai 2019 alter Erbschein aufgehoben, Aug. neuen beantragt und Dez.den neuen erhalten. Kurz vorher hatte die Erbgem. von den geforderten 59 000, mir 32 300 überwiesen.25% =21 500 vom Konto und 10 800 für Hausverkauf, Verkehrswert 140 000..? Es fehlten 23-27 000.
Da wir wussten unser Bruder hatte 2010 mehr Geld , versuchten wir , auch mit Anwalt dafür Beweise zufinden.
Im April 2020 beauftragte ich den Anwalt für die 27 000 zuklagen , aber bitte ohne die nichtbeweisbaren 250 000...
Das tat er meines Erachtens, er führte die 250 000 nur als Beweis auf , das so viel Geld da war und so die Erbengem. Nichts dagegen hatte, das , das Haus mit 92 000 weit unter Verkaufswert 160 000, dann 2017 verkauft wurde... Da kam der Hammer vom Gericht mit 106 000 Streitwert. Auf Nachfrage dort wurde es aufgelistet.. zu1. 27 000 und zu4. 80 000, lt Anwalt gesamt 106 000...Auch eine Streitwert Beschwerde lehnte der Richter am 11.11.2020, ab...
Meine Vermutung ist also er nimmt die 250 000 mit rein , weil der Anwalt vergass im Nachtrag , das es nicht unsere Erbe ist.Nun meine Fragen!!!!
Was bedeutet vorläufig, das wenn das Ergebnis in der Verhandlung feststeht, es der Streitwert ist und die Kosten angepasst werden ?
Konkret:::Wenn ich für die 106 T , die 3078 T Gerichtskosten einzahle, das Ergebnis 23 000 ist, ich die 3078 T zurück erhalte, nicht nur die 1200 für die 23 000 ????
zB ...Für die 106 T erhält der Anwalt ungefähr 5500 nicht nur die 3100 für die 23 000???
Was ist mit den Kosten vom Gegenanwalt , wenn der Streitwert so viel niedriger wird, als vorher gefordert ???
Wenn es so ist,wie vermutet, sind es locker 4-6 000 für Nichts, da sie auch im Gewinn von 23-27 000, lt Anwalt anfallen...????mfg W Rabe