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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 16057
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Der Ehemann ist verstorben. Die Ehefrau ist alleinige Erbin.

Kundenfrage

Der Ehemann ist verstorben. Die Ehefrau ist alleinige Erbin. Die Ehe ist kinderlos. Es gibt keine Erben der 1. oder 2. Ordnung. Das Ehepaar lebte getrennt. Ein Testament ist nicht vorhanden. Die Ehefrau als erbberechtigte Alleinerbin ist mit der Abwicklung des Nachlasses überfordert. Sie möchte eine andere Person beauftragen, alles zu erledigen (Regelung der Betsattung, Verkauf Eigentumswohnung, Abwicklung der Konten, Überweisung offener Rechnungen etc.).Wie kann die Beauftragung rechtsicher erfolgen? Der Bevollmächtigte muss sich sodann bei Banken, Bestattungsunternehmen und Notare ausweisen können. Wie ist das Prozedere und gibt es eventuell eine Vorlage für diese Art der Beauftragung? Auf was ist zu achten?
Gepostet: vor 13 Tagen.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne helfen wir Ihnen weiter.

Eine Bevollmächtigung kann prinzipiell für den beschriebenen Tätigkeitskreis erstellt werden, vgl. §§ 164 ff. BGB.

Je nach Geschäftsart kann die Bevollmächtigung jedoch der notariellen Beurkundung bedürfen.

Dies gilt z. B. für Bankgeschäfte, Grundstücksübertragungen etc.

Die "einfachen" Abwicklungstätigkeiten können über eine "einfache" schriftliche Bevollmächtigung ermächtigt werden.

Hierzu genügt, wenn klargestellt wird, dass alle Geschäfte im Zusammenhang mit der Abwicklung des Nachlasses an die bevollmächtigte Person abgegeben wurden.

Durch die Begrenzung auf die Erbabwicklung wird die Vollmacht zum Schutz der Vollmachtgeberin begrenzt.
Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen. Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
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Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Experte:  RATraub hat geantwortet vor 10 Tagen.

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