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RA Traub
RA Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 13859
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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RA Traub ist jetzt online.

Guten Tag meine Mutter ist am 29.2.20 verstorben zu

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag meine Mutter ist am 29.2.20 verstorben zu Lebzeiten hatte Sie mir eine Vollmacht gegeben auch für Ihre Bank.Ich hatte zum Sterbezeitpunkt zwei Geschwister und meine Mutter bei der R+V eine Sterbeversicherung die dann in die gesetzliche Erbfolge übergeht nach Ihrem Tod.Nun ist meine Schwester auch verstorben hinterlässt 9 Kinder die Ihren Erbanteil an dieser Versicherung geltend machen wollen ,mein Bruder schlägt die aErbschaft aus sozialen Gründen sofort aus und meine Frage ist ich bezahle im Sinne meiner Mutter Ihre Beisetzung von der Summe der Ausbezahlten Versicherung möchte aber da es Ihr Geld war auch noch einen kleinen Grabstein kaufen können die Kinder meiner Schwester mir das verbieten da diese es rechtfertigen das Geld für die Beerdigung Ihrer Mutter zu benötigen
JA: Erbrecht ist von Land zu Land unterschiedlich. Wo befinden sich die zu vererbenden Vermögenswerte?
Customer: wir sind in Albstadt
JA: Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Customer: Im Moment ist das alles

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
es freut uns, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.
Gerne helfen wir Ihnen bei Ihrem Anliegen weiter.
Bitte erlauben Sie zur Vermeidung von Missverständnissen folgende Nachfrage:
Von welchem Betrag für Beerdigungskosten und Grabstein sprechen wir?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

 

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Die Auszahlungsumme beträgt 7500 Euro die Rechnung für die Beisetzung liegt mir im Ganzen noch nicht vor ich schätze so 3000 Euro einen Vrabstein gibt es schon für 1750 Euro zum beispiel

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Zunächst noch mein Beileid zu Ihrem Verlust.

Beerdigungskosten zwischen € 3.000 bis € 5.000 sind durchaus normal.

D. h. in dieser Höhe müssten die Erben ohnehin die Beerdigungskosten etc. als Nachlassverbindlichkeiten tragen und wären vom auszubezahlenden Erbe abzuziehen.

Zwar müssten hierüber aus rechtlicher Sicht alle Erben entscheiden.

Wenn Sie jedoch die Kosten entsprechend "ungefragt" begleichen, dürfte sich der Schaden relativ gering halten und die anderen Erben könnten nichts tun.

Denn wie ausgeführt haben die Erben gem. § 1968 BGB die Beerdigungskosten zu tragen.
Rückfragen können Sie über den Button "Experten antworten" stellen. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, ist ein solches über den Button Telefon-Premium-Service zubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

 

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Ja eine Nichten und Neffen wollen erben aber ich habe den Auftrag beim Bestatter alleine unterschrieben und daher sind sie der Meinung ich hatte auch alleine dafür

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

das ist so nicht richtig.

Zwar haften Sie in der Tat im Verhältnis Bestatter und Unterschriftengeber.

Aber im Verhältnis zu den Miterben haben Sie den zitierten Erstattungsanspruch.

Somit sind diese Kosten eben in Abzug zu bringen.

Und zwar ggü. der gesamten Erbengemeinschaft.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Zuerst dachte Sie sogar es wäre eine Lebensversicherung die gleich durch 3 Anteile geht und ich von meinem alleine die Beerdigung zahlen soll aber ein Anruf bei der R+V hat mir bestätigt das es sich um eine Sterbeversicherung handelt

 

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),es liegt bereits im Sinn einer Sterbeversicherung, hiervon die letzten Kosten für eine Bestattung zu begleichen.Mit freundlichen Grüßen-Rechtsanwalt-
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Würden Sie mir also zuraten einen Grabstein zu kaufen auch wenn diese nicht einverstanden sind
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Sofern es die Summe nicht übersteigt oder muss ich eine gewisse Restsumme beachten
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Würden Sie mir auch raten vor Ort noch einen Anwalt aufzusuchen
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Meine letzte Frage wäre sollte die Beerdigung ca 5000 Euro kosten dann besteht keine Aussicht auf Erfolg wahrscheinlich habe die Kosten der Grabstelle vergessen dazuzuzählen

 

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ein Rechtsanwalt wird Ihnen nicht weiter helfen.

Bei dem Grabstein haben Sie das Risiko, dass dieser im Streitfall nicht als "notwendig" erachtet wird.

Dieses Risiko ist jedoch relativ gering zu werden.

Ob Sie dies in Kauf nehmen ist Ihrerseits abzuwägen.

Mit freundlichen Grüßen

-Rechtsanwalt-

RA Traub und 3 weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.