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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 33199
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Meine Mutter ist vor 2 Jahren verstorben, Ich war ihr

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine Mutter ist vor 2 Jahren verstorben, Ich war ihr Betreuer. Meinen Geschwistern habe ich je eine CD mit allen Ausgaben/Einnahme übergeben. Nun wirft mir mein Bruder, über eine Rechtsanwältin vor, ich hätte hätte in Bezug auf meine Vollmachten meine Kompetenzen überschritten.

Ihc habe jede Menge Briefe zu diesem Vorgang, Stellungnahmen, anwaltliche und notarielle Generalvollmachten und Antwortschreiben, die zuerst direkt über meinen Bruder liefen

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen: Was genau wirft Ihnen denn der Anwalt vor?

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Aus dem Text der Rechtsanwältin: "Sie sind für die Behauptung, dass eine Vereinbarung zwischen Ihnen un der Erblasserin bestand, bewisbelastet. Isonweit verweisen wir auf die Entscheidung des BGH vom 14.11.2006, Az. X ZR 34/05. Dieses Gerichtsurteil bezieht sich jedoch nur auf eine erteilte Bankvollmacht. Bei mir liegt wie sochn beschrieben eine notarielle und rechtsanwaltliche Generalvollmacht vor.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank.

In der Entscheidung des 10. Senats des BGH geht es um die Frage der Beweislast bei einem Schenkungsversprechen.

Offenbar will der Anwalt eine Schenkung Ihrer Mutter zu Ihren Gunsten anzweifeln.

Geht es hier tatsächlich um eine Schenkung so sind Sie unabhängig von der erteilten Vollmacht beweispflichtig dafür, dass Ihre Mutter Ihnen etwas zuwenden wollte.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Sehr geehrter Herr rechtsanwlat Schiessl,
was Sie mir geschrieben haben wusste ich bereits. In der ganzen Angelegenheit geht es um einen Gesamtbetrag in Höhe von 38.339,40 €uro. Unter anderem darum, dass mene Mutter zur Geburt Ihrer Urenkelin einen Betrag in Höhe von 10.000,00 Euro via Banküberweisung an diese überwiesen hat. Der Überweisungsbeleg ist nachweislich von ihr unterschrieben worden. Vielleicht ist es besser ich sende Ihnene die ganzen Unterlagen zur Beurteilung zu.
mfg

Sehr geehrter Ratsuchendener,

aber wen Ihre Ihre Mutter die 10.000 EUR Überweisung unterschrieben hat, dann ist dies dich ein Indiz für eine Schenkung.

Was ist denn aber nun mit den übrigen 28.339,40 EUR?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.

Wie geschrieben, ist es wohl besser ich übersende Ihnen de ganzen Unterlagen zur Sichtung. Daraus ergibt sich die Gesamtsumme. mfg ***

Sehr geehrter Ratsuchender,

das können wir gerne machen.

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.

Wie kann ich ihnen die Unterlagen zukommen lassen. Nett wäre Ihre EMail Adress. mfg

Sie können die Unterlagen hier hochladen.

Darf ich Sie fragen; Welchen Umfang haben denn die Unterlagen?

mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
ca. 82,4 GB 6 Schreiben, Kopie Überweisungsbeleg, 1 notarielle Generalvollmacht, 1 rechtsanwaltliche Generalvollmacht

In Ordnung, Sie können es hier gerne hochladen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Anbei erhalten Sie einen Teil der Unterlagen. Die weiteren folgen
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Nach diesem Datensatz folgt noch ein größerer. Chronologisch liegt der nachfolgende Datensatz vor den letzten beiden. mfg

Sehr geehrtrer Ratsuchender,

auf de Überweisungsträger steht nun aber nichts von einer Schenkung.

Das Schreiben der Anwälte fehlt noch.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Schiessl,

die Überweisung ging auf das Konto meiner Nichte, Manuela ***, für deren neu geborene Tochter. Zum Zeitpunkt der Überweisung wurde überhaupt nicht an den Begriff Schenkung gedacht. Kann das Fehlen des Wortlauts Schenkung negative Folgen haben, denn die cognitive Kompetenz meiner Mutter war zu, damaligen Zeitpunkt nicht in Frage gestellt. mfg Claus ***

Sehr geehrter Ratsuchender,

im Ergebnis sicher nicht, da die Gegenseite ja nachweisen müsste, dass es sich zum Beispiel um ein Darlehen handeln würde.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Das ursprüngliche Schreiben musste ich jetzt wegen der Größe auf 3 Dateien aufteilen. Das ist eigentlich der wichtigste Teil, da hier die Vorwürfe gemacht werden. mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.

Wie soll ich mich verhalten, denn ich muss der Rechtsanwältin eine Hieb- und Stichfeste Antwort zu senden. Dann erst werde ich Sie bewerten. mit freundlichen Grüßen Claus ***

Ohne das Anwaltsschreiben ist es leider schwierig eine antwor zu geben.

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Anbei das Anwaltschreiben, bitte entschuldigen Sie , ich dachte es wäre schon bei Ihnen.

Sehr geehrter Ratsuchender

ich gebe die Frage hier an einen anderen Kollegen frei der Ihnen sicher gerne hieb und stichfeste Antworten formulieren kann.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

RASchiessl und weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.

Vielen Dank ***** ***** Schiessl, ich werde mich jetzt von hier abmelden. Bin aber so gegen 16:00 Uhr wieder online. Sie erhalten jetzt auch eine Bewertung. Mit freundlichen Grüßen ***

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Schiessl, ich würde für Sie gerne eine Beurteilung abgeben, aber die Schaltfläche funktioniert nicht. mit freundlichen Grüßen ***

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie noch die letzte Begutachtung meiner Mutter des medizinischen Dienstes, Hieraus geht hervor, dass u.a. Handlungsaufforderungen verstanden und umgesetztv werden können.

mit freundlichen Grüßen

Claus Thewes
Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Leider funktioniert das Hochladen nicht

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

Wenn Sie Betreuer Ihrer Mutter waren, dann sind Sie leider in der Pflicht alle Einnahmen und Ausgaben die Sie getätigt haben nicht nur zu dokumentieren sondern auch zu rechtfertigen.

 

Wenn nun Ihre Mutter den Überweisungsauftrag unterzeichnet hat, dann kann dies (zusammen mit der von Ihnen angespochenen Begutachtung) natürlich eine Rechtfertigung dergestalt darstellen, dass Ihre Mutter die Schenkung an die Nichte auch gewollt hatte.

 

Schwieriger wird es natürlich mit den beiden Aufwandsentschädigungen hier kommt es darauf an ob erstens nach § 181 BGB seitens Ihrer Mutter eine Befreiung vom Insichgeschäft vorlag und zum anderen Sie hier auch im Sinne und mit dem Willen Ihrer Mutter gehandelt haben (Sie handelten ja im Rahmen dieser Vollmacht) . Schließlich müssten Sie bei den Aufwandsentschädigungen nachweisen, dass diese Kosten auch angemessen und erforderlich waren.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Mit der Vorsorgevollmacht hatte ich auch eine Vollmacht über und hier im Wortlaut (liegt Ihnen auch vor) "Die Vollmacht ist völlig unbeschränkt mit folgenden Ausnahmen.:
Herr Claus Thewes kann allein über Beträge nur bis €uro 5.000 verfügen. Bei Beträgen die diesen Betrag überschreiten, ist eine Verfügung nur mit Herrn Günter Scholz, geb. 16.08.1938, wohnhaft Moltkestrasse 10, 76829 Landau in der Pfalz, möglich" .... weiter "Der Bevollmächtigte wird von allen Beschränkungen des § 181 BGBV befreit, darf also in meinem Namen Verträge mit sich selbst und anderen von ihm vertrenen Personen schließen." ....
mit freundlichen Grüßen
Claus Thewes

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

die Vollmacht haben Sie mir leider nicht mit hochgeladen aber wenn hier eine Befreiung von § 181 BGB geregelt ist, dann geht dies in Ordnung. Es wird also darauf ankommen ob Sie (durch Zeugenbeweis) nachweisen können, dass Ihre Mutter mit den 8.000 und den 10400 EUR an Sie einverstanden war.

 

mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
anbei die Vollmacht des Rechtsanwaltes, um Deckblatt gekürzt sonst wäre die datei zu gross
Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Hier noch die notarielle Vollmacht, ebenfalls ohne Deckblatt

In der Tat nach Punkt A ist hier eine Befreiung vom Insichgeschäft vorgesehen

 

mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Schiessl,

ich darf mich bei Ihnen recht herzlich für Ihre Hilfe bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Claus Thewes

Gerne!