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RA Traub
RA Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 13353
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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RA Traub ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau RA Mein Vater ist am 15.01.2020 gestorben

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau RA
Mein Vater ist am 15.01.2020 gestorben und meine Mutter ist im Brief vom 06.02.2020 testamentarische Alleinerbin.
Das Vermögen ist ca. eine halbe Million Euro.
Das Haus in Weiden i.d.Opfl. vom Opa würde fuer 150000 Euro verkauft. Dafuer wurde in Koeln in der Severinstrasse eine Wohnung gekauft. Darin wohnte mein Bruder. Dann wurde die Wohnung vor 5 Jahren verkauft und er lebt in einem Haus bei Koeln. Er jobbt als Koch und hat drei Kinder.
Ich bin kinderlos und habe nie Geld bekommen obwohl 18000 Euro versprochen wurden, so dass ich einen Kredit aufnehmen müsste. Ich arbeitete bis letztes Jahr als Postarbeiterin und bin arbeitssuchend.
Ich wurde von meinem Vater physische Gewalt abgetan und von meiner Mutter gemobbt, psychische Gewalt angetan.
Wenn ich zu Besuch kam würde ich stets mit komischen Behauptungen ueber mich auch in Gegenwart anderer, zutiefst verletzt.
Die Wohnung in Herrenberg ist 300.000 Euro wert welche meine Mutter nun alleine bewohnt.
Das Sparkassenguthaben ist auch nicht mehr da, wenn ich das blöde Grinsen meines Vaters richtig verstanden hatte. Beide fingebn immer mit dem Thema Vererben und Tod an, wahrscheinlich um sich mit mir zu schaebigem Verhalten zu bringen und mich zu beleidigen und mir Liebe und Zuneigung dererseits bis zuletzt zu verweigern. Dieses Verhalten fing an seit ich 14 Jahre alt war und 2018 war ich 53 jaehrig das letzte mal in Frieden gekommen gewesen.
Ein Bekannter meiner "Mutter" und der Exchef meines "Vaters" hat gesagt das er ihr hilft das ich gar nichts erben wuerde. Nichts von meinem Vater und nichts von meiner Mutter. Dieser "Mensch" kennt mich gar nicht und alle 39 Bekannten meiner Mutter bei der Beerdigung wurden mir aks ich noch zu Hause wohnen müsste nie vorgestellt. Ich kann mich nur erinnern das meine "Mutter" ihn schlecht gemacht hat. Dieser Mann hat auf der Beerdigung gesagt man solle meinen Grabschmuck in den Muell schmeissen. Meine Mutter hat die Aussegnungsrede si verfasst, dass sie mich verletzen muss. Ich habe in ein psychopathisches Gesicht geschaut. Sie hat mich grinsend und mit zutiefster Verachtung angeschaut. Mein Vater wollte gesunden und hat mir beim letzten Besuch gesagt das er aufgegeben worden ist. Sie hat ihm weil er dement war kein Gingko gegeben, sondern selbst genommen. Er konnte nicht mehr 1l Wasser von 1/4 Liter Wasser unterscheiden.
Ich hatte meine Mutter geruegt dass sie mir zwei Schreiben, eines davon von meinem dementen Vater geschrieben geschickt hat. Deren Inhalt war so schlimm und gemein das ich ihn niemandem zeigen wuerde. Meine Person würde in den Dreck gezogen und sollte deutlich machen dass ich fuer Sie Dreck sei. Weil ich ihre staendigen Mobbingattacken beim letzten Besuch ignoriert hatte. Sue glaubte ich haette nicht verstsndrn weil ich mich nicht davon abbringen lassen kann das ich meine Eltern brauche. Sie hat Angst vor mir weil sie. So schlecht zu mir war oder weil ich ihren Besitzstand gefaehrden koennte. Mir gegenueber und bei der Rede Strich sie hervor das es nur einen Sohn gaebe. Mein Bruder schaute mich auch an Weihnachten nicht mehr an und meine Mutter sperrte mich aus nach dem letzen Besuch. Mein dementer Vater hatte mich reingelassen und sie war nur neugierig und haette mich am liebsten gleich wieder herausgeschmissen. Ich habe das ignoriert und ihre Angriffe weil ich mit meinem Vater reden wollte und mich um ihn sorgte obwohl er Falschheit und Uebles mir gegenueber geraushaengen ließ. Aber mir auch Gutes tat und mir zeigte wie man rueckenschonend etwas anhebt und mir eine Sendung im swr empfahl indem er mir von einem Zeitungsausschnitt eine Kooie die er blitzschnell in einem Geraet anfertigte mitgab.
Meine Mutter hingegen fing an mich anzuschreien nachdem sie mir das Weihnachtspaket gegeben hatte. Beim Abschied setze sie damit einen Mobologstreit ueber ihren Genuss von Alkohol vom Esstisch fort. Ich denke das drueckt aus das Mobbing suechtig macht. Ich beachtete nur meinen Vater dabei und ging zum Aufzug.
Die Eigentumswohnung koennte sie per Forma verkaufen und somit Erbe ich gar nichts?
Kann das Pflichtteil so rechtmaessig umgangen werden? Muss mein Bruder mir von der vermuteten Schenkung etwas abgeben? Muss meine Mutter die Wohnung verkaufen, wenn sie den Pflichtteil nicht in bar hat? Koennen verschwunden Erpsarnisse gefunden werden?
Vielen Dank ***** *****
Hochachtungsvoll

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer.
Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Nein, das Pflichtteil kann so nicht einfach umgangen werden.

Hier greift hilfsweise der Pflichtteilsergänzungsanspruch ein, wonach für die hypothetische Pflichteilserbmasse auch noch Schenkungen und Übertragungen der letzten 10 Jahre mitberücksichtigt werden.

D. h. alles was von Ihrem Vater innerhalb der letzten 10 Jahre an Vermögen übertragen wurde, wird bei Ihrem Pflichtteilsanspruch berücksichtigt.

Gegen die Erben und Beschenkten besteht vor diesem Hintergrund ein Auskunftsanspruch.
Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, können Sie dies gern über den Telefon-Premium-Service anfordern.
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Dr. Traub
-Rechtsanwalt-

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