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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 28706
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

A. hat einen Sohn aus 1. Ehe, keine Eltern mehr.

Kundenfrage

A. hat einen Sohn aus 1. Ehe, keine Eltern mehr.
Assistentin: Vielen Dank. Können Sie mir noch ein paar weitere Informationen geben, damit ich den passenden Experten für Sie finden kann?
Kunde: Nein, aber was wollen Sie noch wissen???
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank.

Steuerrechtlich dürfte sich die Schenkung an die Ehefrau nicht auswirken, da die Ehefreu einen Schenkungssteuerfreibetrag von 500.000 EUR hat. Wenn Sie die 50.000 EUR in Form einer Handschenlung an die Frau übergeben ist die Schenkung sofort wirksam.

Erbrechtlich wirkt sich die Schenkung ebenso nicht aus. Sie könnte sich über die Pflichtteilsergänzung nach § 2325 BGB auswirken. Davon ist bei A aber gerade nicht auszugehen, da keine Pflichtteilsberechtigten neben der Ehefrau vorhanden sind (Daher meiner Nachfrage).

Die Schenkung kann höchstens für eine Frist von 10 Jahren durch die Sozialbehörden zurückgefordert werden, soweit A Sozialleistungen in Anspruch nehmen muss (Pflegeheim).

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt