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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 29096
Erfahrung:  Langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Zivilrechts
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RASchiessl ist jetzt online.

Meine verstorbene Lebenspartnerin und ich haben 1992 in

Kundenfrage

Meine verstorbene Lebenspartnerin und ich haben 1992 in Düsseldorf zu je 50% ein Haus gekauft. Aus Haftungsgründen habe ich es 1994 zu 100% auf meine Lebenspartnerin übertragen. Meine Lebenspartnerin ist im Oktober 2016 verstorben, hatte das Haus aber in ihrem letzten Willen an ihre beiden Kinder vererbt, obwohl ich bis zu ihrem Tod die noch bestehende Hypothek für das Haus von Kaufbeginn an aus Mitteln meiner Pension mit jährlich ca. 10.000,- € bedient habe. Besteht für mich ein Ausgleichsanspruch ?
Gepostet: vor 7 Monaten.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 7 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Nach dem Willen des Gesetzgebers sollen Leistungen die innerhalb einer Nichtehelichen Lebensgemeinschaft erbracht werden grundsätzlich nicht ausgeglichen werden. Wenn Sie also die laufenden Darlehensraten erbracht haben, dann haben Sie grundsätzlich keinen Anspruch auf Ausgleich. Ebensowenig können Sie di Übertragung aus dem Jahre 1994 wieder rückgängig machen. Lediglich Dahrlehensleistungen die Sie seit dem Tod der Lebenspartnerin erbracht haben können Sie von den Erben vollständig ersetzt verlangen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben geben Sie bitte eine Bewertung meiner anwaltlichen Beratung ab (bitte klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne 3-5).

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt