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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 17302
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Der Tod meines Vater liegt 16 Jahre zurück und das Bafögamt

Diese Antwort wurde bewertet:

Der Tod meines Vater liegt 16 Jahre zurück und das Bafögamt fordert die gesamten Unterlage. Es liegt kein Vermögen auf meiner Seite vor und ich habe auch nichts geerbt. Da ich mit meiner Mutter nicht allzu gut stehe, ist es eher schwierig, an die Unterlagen zu kommen.

Sozialrecht Bundesausbildungsförderungsgesetz

Guten Abend.

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Das Bafög-Amt meint, dass Sie Vermögen haben müssen, da Ihr Vater vor vielen Jahren verstorben ist?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo,es gebt mir in erster Linie darum zu bewerten, inwieweit das Bafög-Amt berechtigt ist, 15 Jahre nach Tod einer Person, eine solche Vielzahl an Unterlagen zu fordern.
Die Gedankengänge, des Bafög-Amtes sind für mich ehrlich gesagt nur nachvollziehbar, selbst nach Rücksprache.Elternunabhängiges Bafög ist keine Option, da ich das ohnehin angespannte Verhältnis nicht noch weiter belasten möchte.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Mein Problem ist letzten Endes, dass ich nicht an die geforderten Unterlagen herankomme.

Das Bafög-Amt prüft die aktuelle Vermögenssituation, wenn Sie jetzt die Leistungen beantragen.

Da spielen die Unterlagen von vor 15 Jahren keine Rolle.

Es gibt keine Rechtsgrundlage dafür.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Würde der Tod allerdings nur wenige Monate zurückliegen, wäre die Forderung nach Erbschein und/oder Nachlassverzeichnis durchaus berechtigt nehme ich an? Sehen Sie mir die Nachfrage nach, ich will nur sichergehen, wenn ich anfange, so zu argumentieren.

Ja, da Sie die aktuelle Vermögenslage nachweisen müssen.

Dann müssten Sie nachweisen, dass Sie jetzt nichts geerbt haben. Da ansonsten das ererbte Vermögen anstelle das Bafögs einzusetzen wäre.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich danke ***** ***** hilft mir sehr.Einen schönen Abend nach Deutschland.

Ich hoffe, ich habe die Informationen zur Verfügung gestellt Sie gesucht haben. Wenn Sie mit meinem Service zufrieden sind, geben Sie bitte eine positive Bewertung, damit ich für meine Arbeit bezahlt werden kann. Wenn nicht, lassen Sie es mich wissen, damit ich Ihnen vielleicht noch besser helfen kann. Vielen Dank.

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte mit einer weiteren Frage an mich, um unser Gespräch fortzusetzen. Wenn Sie keine weitere Hilfe benötigen, bitten ich Sie meinen Dienst positiv zu bewerten.

Geben Sie bitte abschließend Ihre positive Bewertung für die anwaltliche Beratung ab (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), wenn Sie keine Nachfragen („Dem Experten antworten“) mehr haben.

Mit freundlichen Grüßen

Steffan Schwerin

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Schwerin,nach erneuter Rücksprache mit dem Amt für Ausbildungsförderung hat sich ergeben, dass das Amt der Meinung ist, dass ich mich von meiner Mutter, der Alleinerbin, auszahlen lassen müsste - kurz gesagt, meinen Pflichtanteil in Anspruch nehmen müsste. Hat das Amt hierfür Handhabe? Nach 16 Jahren sind doch nach deutschem Recht alle Ansprüche erloschen, wenn man davon ausgeht, dass ich mir spätestens mit Beginn der VOlljährigkeit über etwaige ANsprüche hätte bewusst werden müssen. Zur kurzen Erinnerung, der Tod war 2001 und ich bin mittlerweile 29 Jahre alt. Ich sehe gar nicht ein, jetzt noch mit der Rennerei anzufangen, zumal unklar ist, ob die Unterlagen (Erbschein, Nachlassverzeichnis) noch alle vorliegen.Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Schwerin,nach erneuter Rücksprache mit dem Amt für Ausbildungsförderung hat sich ergeben, dass das Amt der Meinung ist, dass ich mich von meiner Mutter, der Alleinerbin, auszahlen lassen müsste - kurz gesagt, meinen Pflichtanteil in Anspruch nehmen müsste. Hat das Amt hierfür Handhabe? Nach 16 Jahren sind doch nach deutschem Recht alle Ansprüche erloschen, wenn man davon ausgeht, dass ich mir spätestens mit Beginn der VOlljährigkeit über etwaige ANsprüche hätte bewusst werden müssen. Zur kurzen Erinnerung, der Tod war 2001 und ich bin mittlerweile 29 Jahre alt. Ich sehe gar nicht ein, jetzt noch mit der Rennerei anzufangen, zumal unklar ist, ob die Unterlagen (Erbschein, Nachlassverzeichnis) noch alle vorliegen.
Ferner hat das Amt irgendwelche Handhabe, die Vermögensverhältnisse meiner Mutter einzusehen und einer kritischen Überprüfung zu unterziehen? Die aktuellen Angaben zum Einkommen etc, sind alle korrekt und würden jeder Prüfung standhalten.Das ist meine Abschlussfrage.Vielen Dank.

Ihre Mutter ist doch nicht verstorben, oder?

Und Ihr Vater hatte Sie ja auch nicht ausgeschlossen vom Erbe, oder?

Daher können Sie von Ihrer Mutter gar nichts beanspruchen, vor allem keinen Pflichtteil.

Diese Information vom Amt ist falsch.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Mein Vater ist damals verstorben (ohne Testament) und meine Mutter hat damals alles bekommen (ich war elf).
Meine Mutter lebt noch und jetzt will das Amt, das ich mir das Geld jetzt von ihr noch hole.

Das geht aber nicht.

Wie stellt sich das Amt das denn vor?

raschwerin und weitere Experten für Erbrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.