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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 24995
Erfahrung:  Praktische anwaltliche Erfahrung im Bereich des Erbrechts
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Ich habe meinem Sohn in 2012 unser Hausgrundstück

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe meinem Sohn in 2012 unser Hausgrundstück überschrieben.
Die Dachgeschoss-Wohnung bewohnt mein Sohn.
Die Erdgeschoss-Wohnung bewohne ich und meine Ehefrau.
Der Original-Text des Notariellen Übertragungsvertrages:
§ 3 Besitzübergang und Gewährleistung
Der Besitz geht sogleich über.
Mit dem Besitz gehen über die mit den Grundstücken nebst Baulichkeiten
verbundenen Rechte und Pflichte die Gefahr sowie ………………... (Lasten u. Abgaben)
Die Grundstücke nebst Baulichkeiten gehen in dem Zustand über in dem sie sich befinden
ohne Gewährleistung für Sach und Rechtsmängel…………………………………
§8 Wohnungsrecht
Herr ..(Sohn).. bestellt den Eheleuten…………als Gesamtberechtigen gem. § 428 BGB das lebenslänglich
Wohnrecht nach § 1093 BGB an dem Hausgrundstück …………(Anschrift)…………………..
Das Wohnrecht beinhaltet das Recht zur Nutzung der abgeschlossenen Wohnung im Erdgeschoss des
Hauses und umfassend……………………(alle Zimmer im Erdgeschoss)………………..
Dazu gehört das Recht zur Mitbenutzung
a) aller im Kellergeschoss gelegenen Räumlichkeiten einschließlich des dem Kellergeschoss vorgelagerten
Carports
b) aller gemeinschaftlichen Zwecken dienenden Anlagen und Einrichtungen des Hauses
c) des Gartenhäuschens
d) aller Freiflächen des gesamten Hausgrundstücks
Die Kosten für Strom... usw. tragen die Wohnungsberechtigen
Das Wohnrecht soll in das Grundbuch eingetragen werden, lastet auf dem Hausgrundstück……………
Zur Löschung des Rechtes sollen die Todesnachweise der Berechtigen genügen.
Frage: bezieht sich die Mitbenutzung aller Kellerräume usw. auf mein Wohnrecht
für unsere Etage, so das wir sie für uns allein nutzen können.
Frage: oder ist damit gemeint das wir sie mit unserm Sohn die Kellerräume usw.
gemeinsam benutzen können.
M.f.G.
der Wohnrechtnutzer

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die getroffenen vertraglichen Regelungen sind insoweit unmissverständlich und keiner Auslegung zugänglich:

Dazu gehört das Recht zur Mitbenutzung
a) aller im Kellergeschoss gelegenen Räumlichkeiten einschließlich des dem Kellergeschoss vorgelagerten
Carports
b) aller gemeinschaftlichen Zwecken dienenden Anlagen und Einrichtungen des Hauses
c) des Gartenhäuschens
d) aller Freiflächen des gesamten Hausgrundstücks

Ausdrücklich geregelt in den vertraglichen Vereinbarungen ist ein Recht zur Mitbenutzung sämtlicher Kellerräume: Damit ist Ihnen ein Mitbenutzungsrecht eingeräumt worden - also ein Nutzungsrecht neben Ihrem Sohn -, nicht aber ein alleiniges und ausschließliches Nutzungsrecht zu Ihren Gunsten!

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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