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RHGAnwalt, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 782
Erfahrung:  Dipl. Forstwirt (univ.) Mediator Fachanwalt für Familienrecht Systemischer Berater
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Es ist jetzt ein Monat her, seit ich als ges. Miterbe den

Diese Antwort wurde bewertet:

Es ist jetzt ein Monat her, seit ich als ges. Miterbe den Erbschein erhalten habe. Wie bekannt wird die verw. Ehefrau von einer gesetzl. Vertreterin betreut und wohl auch die Kontenauflösung betrieben. Mein Bruder ist ja bereits im Juni 2017 verstorben. Der Erbschein konnte erst vor wenigen Wochen von der Betreuerin beantragt werden. Die Witwe
lebt noch im Pflegheim. Wenn es Gemeinschaftskonten gab und gibt , was ich nicht weiß, aber denkbar ist, dann gehen da ja noch z.B. die Rente ein u.a., vielleicht noch Zahlungen.
Ich will nun auch nicht drängen. Eine Verjährungsfrist gibt es nicht, sagten Sie. Wenn ein Gemeinschaftskonto gäbe. wie wird denn das gehandhabt? Da wären dann z.B auch Renteneingänge der Witwe. Bestattungskosten müssen dann auch abgezogen werden usw..
Wie wird dann diese Problematik bei der Erbauseinandersetzung gehandhabt?
Ein Monat ist ja noch nicht so lange.
Soll ich an die ges. Betreuerin schreiben, dass ich jetzt eine baldige Erbteilung erwarte, oder wie nennt sich das, oder etwa Nachlasserledigung?
Bis zu welcher Frist kann ich eine Erledigung erwarten?
Wenn keine Antwort erfolgt, wie soll ich dann reagieren? Die Sache einem Rechtanwalt übergeben?

Sehr geehrter Fragesteller,

Es wird ja auf den Todestag genau abgerechnet- von daher sollten Sie die Betreuerin anschreiben und die Abrechnung auf den Todestag forcieren - damit erledigt sich das Problem mit den weiteren Zahlungen

Herzlichst Ihr

Roland Hoheisel-Gruler

Rechtsanwalt

Ziel führt

Sie sollten eine Frist von 3 Wochen vorgeben und dann einen Anwalt beauftragen wenn es nicht zum

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