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ragrass
ragrass, Sonstiges
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 7677
Erfahrung:  langjährige Erfahrung als Rechtsanwältin
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ragrass ist jetzt online.

Frage zur Nachlassberechnung mit Berücksichtigung des

Diese Antwort wurde bewertet:

Frage zur Nachlassberechnung mit Berücksichtigung des Pflichteilergänzungsansruch:
Nachlass 60000. Zuwendungen zu Lebzeiten des Erblassers warenn A:20000 B: 10000 C:10000
D: nichts
Daraus folgt ein fiktiver Nachlass von 100000. Dieser fiktiver Nachlass geteilt durch 8 beträg 12500?
Verteilt man die 60000:4 = 15000 für jeden Erben, so daß die insgesamt fogende Verteilung des "Erbes" ergibtA: 35000
B: 25000
C: 25000
D: 15000d.h, D liegt nur knapp über den Pflichteilsansruch und findet das ungerecht, weil er meint, daß A(mit Vollmacht ausgestattet) und ncht
der Erblasser zu Lebzeiten die Zuwendungen nach seinem Gutdünken durchgeführt hat. Was empfiehlt ein
Anwalt in diesem Fall? Oder hab ich hier ein Rechenfehler gemacht?

Sehr geehrter Fragesteller,

wer ist denn Erbe geworden ? A bis D zu gleichen Teilen ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Nach der gesetzlichen Erbfolge alle zu gleichen Teilen. Es gibt kein Testament.

Sehr geehrter Fragesteller,

in diesem Fall bitte ich um Erklärung, wie Sie auf "8 Teile" kommen und sich - nach Ihrem Verständnis die ungleichen Beträge ergeben. Zu gleichen Teilen bedeutet ja, dass jeder Erbe den gleichen Betrag erhält.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Sehr geehrte Frau Anwältin,
Meine Modellrechnung lag folgender Gedankengang zugrunde: D scheut das Prozessrisiko. Er weiss bieher nur sicher, dass B10000 Euro erhalten hat und hat asu dieser Summe die anderen Teile der Erben "hochgerechnet". Bezüglich A hatevermutet er sogar das Doppelte. Da mittlerweile "erbsschaftsmüde", wäre er schon allein mit dem Pflichtanteil von 15000 zufrieden.Den hätte er ja jetzt wohl mit seinem Anteil von 15000 überschritten? Ist mein Gedankengang richtig?

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für den Nachtrag und die Nutzung von Justanswer.

Ihr Gedankengang ist juristisch völlig unhaltbar.

Man muss sauber unterscheiden zwischen den ERBansprüchen und möglichen PFLICHTTEILSERGÄNZUNGSansprüchen.

Dies bedeutet:

das am Todestag vorhandene Nachlassvermögen wird unter den Erben zu gleichen Teilen geteilt.

Des weiteren bestehen Pflichtteilsergänzungsansprüche, die sich aus den Schenkungen ergeben. Dabei muss allerdings sowohl die Summe als auch der Zeitpunkt der Zuwendung bekannt sein, da sich sonst keine korrekten Ergebnisse ermitteln lassen.

Ich hoffe, Ihnen einen Überblick gegeben zu haben. Falls noch Fragen bestehen, teilen Sie mir diese bitte mit.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

kann ich noch etwas tun für Sie ? Falls nicht bitte ich Sie erneut, eine Bewertung vorzunehmen. Ich bedanke ***** *****ür Ihre Fainess !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

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