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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 8740
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Lt. Testament müsste ich meinem Bruder ein mtl. Taschengeld

Kundenfrage

Lt. Testament müsste ich meinem Bruder ein mtl. Taschengeld zahlen. Dieses hat er erst nach 10 Jahren eingefordert und auch nicht den vollen Betrag. Dieses Taschengeld zahle ich jetzt seit 2 Jahren. Für das nicht eingeforderte Taschengeld habe ich auf meinem Sparbuch diesen Betrag als Rücklage (habe ich meinem Bruder gesagt - auf Sparbuch) behalten. Jetzt fordert er das gesamt Geld und sagte das dies eigentlich Unterschlagung, weil ich es nicht gesondert angelegt habe. Ich habe mittlerweile ein extra Sparbuch angelegt.
Mit dem Taschengeld - Barauszahlung bin ich 3 Monate im Rücksstand - wegen Krankheit.
Das Taschengeld bekommt er jetzt auf sein Konto überwiesen - Rückstand und mtl. Dauerauftrag. Habe ich mich strafbar gemacht kann mich mein Bruder anzeigen?
Gepostet: vor 8 Monaten.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 8 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter helfen.

Bitte haben Sie ein wenig Geduld, während ich mich mit Ihrer Fragestellung befasse.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Bekomme ich Ihre Anwort per e-mail.
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 8 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Für erbrechtliche Ansprüche auf Geldzahlung gilt prinzipiell folgendes (insbesondere Auflage, Vermächtnis etc.)

Für das Taschengeld als wiederkehrende Leistung können Sie sich auf eine Verjährung der Ansprüche berufen, die vor dem 31.12.2015 liegen.

Denn es gelten hier die regelmäßigen Verjährungsfristen der §§ 195, 199 BGB von 3 Jahren zum Jahresende.

Mit dieser Begründung können Sie eine entsprechende Zahlung verweigern.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 8 Monaten.
Danke .
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 8 Monaten.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),

es freut mich, wenn ich Ihnen bei Ihrem Anliegen weiter helfen konnte und stehe Ihnen auch in Zukunft gerne über JustAnswer zur Verfügung.

Über die Abgabe einer positiven Bewertung (anklicken zwischen 3 - 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich freuen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-