So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ClaudiaMarieSch...
ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin
Kategorie: Erbrecht
Zufriedene Kunden: 18033
Erfahrung:  Seit 20 Jahren als Rechtsanwältin zugelassen, Korrespondenzsprachen: deutsch und englisch, umfangreiche und langjährige Tätigkeit auf dem Gebiet des Erbrechts, zwei Fachanwaltstitel
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Erbrecht hier ein
ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Habe ich bei einer Anwältin, ehem. Notarin eine

Kundenfrage

habe ich bei einer Anwältin, ehem. Notarin eine erbrechtliche Beratung erhalten incl. eines Entwurfes für den Notar. Eine Kostenvereinbarung wurde nicht abgeschlossen, ebenso wenig wurde auf eine Gebührenberechnung nach Vermögenswerten hingewiesen. Für diesen Fall hätte ich die Beratung sofort abgebrochen. Eine Tätigkeit nach "Außen" war nicht erforderlich.

Die Frage während der Beratung nach vorhandenen Immobilienwerten bezog ich auf evtl. zu berücksichtigende Erbschafts Freigrenzen. Habe den Betrag von 250€ + MwSt. für diese Leistung überwiesen.

Nachdem ich nicht bereit war, die insgesamt geforderte Summe von 737,98€ zu begleichen, wird jetzt mit gerichtlichen Mitteln gedroht, den offenen Differenzbetrag über 440,00 € gerichtlich geltend zu machen mit dem Hinweis:"eine Maximalgebühr von 250,00€ kommt nach dem RVG nicht in Betracht".

Wie soll ich mich verhalten?

Gepostet: vor 11 Monaten.
Kategorie: Erbrecht
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für die Anfrage.

Die Maximalgebühr. wpohl die Erstberartungsgebühr ist nur für ein Gespräch.

Sie beinhaltet nicht, irgendwelche darüberhnausgehende Leistungen insbesonderen keinen Entwurf.

Das Gesetz verlangt bei diesen Tätigkeiten leider eine Berechnung nach dem Gegenstandswert und das sind die Vermögenswerte

Leider müssen Sie das bezahlen zu 250 Euro führen kein Weg hin

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Sehr geehrte Frau Schiessl,
§ 34 des RVG besagt, "wenn keine Vereinbarung getroffen worden ist, erhält der Rechtsanwalt Gebühren nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts." Was stimmt jetzt?
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für die Nachfrage

§ 34 RVG betrifft die reine Erstberatung, die nach ständiger Rwechtsprechung NUR ein Gespräch und nichts schriftliches, insbes. keinen Entwurf beinhaltet

Das ist nicht Ihr Fall

Ich kann Ihnen nur raten zu zahlen

Auf den Klagebetrag fallen noch einmal Rechtsanwaltsgebühren an und es wird dann wirklich teuer

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 11 Monaten.

Als Erstberatung wird eine „Einstiegsberatung“ als eine pauschale, überschlägige Beratung angesehen.
(Mayer, Kroiß, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, RVG § 34 Rn. 94 - 113, beck-online)

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 11 Monaten.

Bitte teilen Sie mir mit, was einer positiven Bewertung entgegensteht

Vielen Dank

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 11 Monaten.
Sehr geehrte/r Fragesteller/in, ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort. Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer