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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Endokrinologie
Zufriedene Kunden: 33399
Erfahrung:  Innere- und Allgemeinmedizin,Schilddrüsensonografie
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Sehr geehrte Frau Dr. Gehring, 68, weiblich, Spinololacton

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Frau Dr. Gehring,
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: 68, weiblich, Spinololacton (50), Torasemid, Valsartan Dura (40), Allobeta, Quilonum 5x abends 1, 2x wöchentlich 1/2 Tabl. (Einnahme seit 35 Jahren, in den letzten beiden Jahren reduziert) L-Throxin 75 wegen Unterfunktion, 2000 Einh. Vitamin D, Amitryptilin 50 seit 4 Jahren.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Meine Kreatininwerte werden alle halbe Jahr von einem Nephrologen gecheckt. Er hat jetzt einen eröhten Kalziumwert = 2,72 mmol/l sowie einen erhöhten Parathormonwert = 91,5 festgestellt und angeraten, zu einem Endokrinologen / einer Endokrinologin zu gehen. Vor ein paar Wochen wurde zudem eine beginnende Arthrose in meinem rechten Knie festgestellt, die bereits dank gezielter Physiotherapie auf dem Wege der Besserung ist. Außerdem quälen mich wahrscheinlich die Auswirkungen von stressbedingten massiven Verspannungen, d.h. die Muskeln in meinen Oberarmen (Bizeps und Trizeps etc.) schmerzen sehr, insbesondere am Morgen beim und nach dem Aufstehen. Auch diese Schmerzen versuche ich durch gezielte Übungen zu mildern. Meine Sorge gilt aber vor allem den geschilderten Werten. Vielleicht ist noch Hinweis wichtig: In letzter Zeit, in den letzten Monaten habe ich pro Tag 2 Gläser Pflaumensaft für die Verdauung getrunken (Phosphat?) und viele Nüsse gegessen. Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus - G.Köbke

Guten Tag,

Ich bin Dr. Gehring, Ärztin für Innere- und Allgemeinmedizin mit 33 Jahren endokrinologischer Erfahrung. Gerne berate ich Sie heute, aber Sie haben noch gar keine Frage gestellt.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Mich sorgen die Calcium und Parathormonwerte - vor allem deshalb weil sie im Netz sofort mit Tumoren etc. in Verbindung gebracht werden. Wie hoch sind die Werte, muss ich mich gleich fürchten ? Danke für Ihre Antwort im Voraus.

Ich verstehe.

Kalzium ubd Parathormon sind schon deutlich erhöht. Es kommt bei phosphathaltiger Kost auch ein sekundärer Hyperparathyreoidismus in Frage, darum sollte man den Test nach normaler Ernährung noch einmal wiederholen (auch Limonaden sind phosphatreich).

Ansonsten kommt auch ein primärer Hyperparathyreoidismus in Frage. Der wird aber meist durch gutartige Tumore ausgelöst.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Noch eine Frage: Was können Sie als Endokrinologin untersuchen, ich bekomme sicher morgen eine Überweisung zum E. Was kann der oder die Endokrinologin feststellen?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Dies ist meine abschließende Frage, jetzt kommt nur noch die Bewertung. Danke GK

Sie werden noch ein pasr Hormone testen, z. B. Calcitonin, und natürlich einen Ultraschall der Nebenschilddrüsen machen.

Sie werden Verständnis dafür haben, dass ich nun zu nächtlicher Stunde diese neue Frage nicht auch noch beantworte. Darum kurz: Was Endokrinologen alles feststellen können: Alle Hormondysbalancen.

Danke für eine freundliche Bewertung meiner abendlichen Hilfe am Wochenende und alles Gute!

Dr. Gehring und weitere Experten für Endokrinologie sind bereit, Ihnen zu helfen.