So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Gehring.
Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Endokrinologie
Zufriedene Kunden: 32922
Erfahrung:  Innere- und Allgemeinmedizin,Schilddrüsensonografie
61885400
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Endokrinologie hier ein
Dr. Gehring ist jetzt online.

Moin, ich habe eine kurze Frage. TSH: 2,33, fT3 2,81

Kundenfrage

Moin, ich habe eine kurze Frage. TSH: 2,33, fT3 2,81 (1,8/4,6), fT4 9,18 (8/17), Beschwerden vorhanden. Laut meinem Arzt ist alles im Normbereich und in Ordnung, aber wenn ich mir den relativen Wert ausrechne, sehe ich eine Unterfunktion. Was stimmt denn jetzt?
JA: Bitte nennen Sie mir Ihr Alter, Geschlecht und Medikamente, die Sie einnehmen.
Customer: Alter: 30, Geschlecht: weiblich, Medikamente: Pille zur Verhütung
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Arzt wissen sollte?
Customer: Beschwerden: Verstopfungen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Teils Panikattacken, Haarausfall, brüchige Nägel
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Endokrinologie
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Monat.

Guten Tag,

Ich bin Dr. Gehring, Ärztin für Innere- und Allgemeinmedizin mit 33 Jahren endokrinologischer Erfahrung. Gerne berate ich Sie heute. Diese Werte sind völlig in Ordnung und können Ihre Beschwerden daher nicht erklären. Was meinen Sie mit relativem Wert?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
relativer Wert in % = (Befund - Unterer Grenzwert / Oberer Grenzwert - Unterer Grenzwert) x 100Wenn ich das so ausrechne ist mein fT3 bei 36 % und der fT4 bei 14,75 % also alles andere als im Wohlfühlbereich von 66 %...
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Monat.

Oh diese Formel! Die benutzen wir nicht, will klar ist, dass die absoluten Werte diejenigen sind, nach denen wir uns richten müssen. Wenn man Ihre Formel verwenden und Ihnen Schilddrüsenhormone geben würde, würde man Sie in die Überfunktion jagen und damit u.a. die Panikattacken deutlich verschlimmern!

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Wofür gibt es denn dann diese Formel? Und die Symptome? Was kann ich denn jetzt noch machen? Weil ich fühle mich alles andere als gut und kenne das von mir auch gar nicht... ich habe das Gefühl, ich renne von Pontius zu Pilatus und keiner kann mir helfen... Unverständliche Lebensmittelintoleranzen fangen jetzt an und ich weiß nicht mehr weiter
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Monat.

Jeder kann irgendwelche Formeln erfinden, aber anders als in der Mathematik stellt man dann öfter fest, dass sie Unsinn sind. Ihr Hausarzt ist der, der Sie nun begleiten muss, denn der ist der " Spezialist fürs Ungeklärte".

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Monat.

Hier muss man sicher noch ein bisschen forschen, aber die Schilddrüse ist es nicht. Bei Unterfunktion würden Sie übrigens schlafen wie ein Murmeltier, das passt auch nicht.

Alles Gute und danke für eine freundliche Bewertung meiner Beratung!

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Monat.

Sie haben meine Bitte gelesen, meine ausführliche Hilfe bzgl. Ihrer "kurzen" Frage aber noch nicht mit einer positiven Bewertung gedankt. Haben Sie noch eine abschließende Frage dazu? Dann fragen Sie gern!

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 29 Tagen.

Guten Tag,

Gern war ich für Ihre Frage da. Sie haben meine Antwort gelesen und ich hoffe, sie war für Sie hilfreich. Dann bitte ich nun um ein Feedback in Form einer positiven Bewertung. Ohne diese erhalte ich keinen Cent Ihres angezahlten Honorars, was hoffentlich nicht in Ihrem Sinne ist. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen, zögern Sie bitte nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Schreiben Sie sie einfach und die Textbox und drücken Sie den "Antworten"- Button.

Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer,

Ihre Dr. Gehring