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Knut Christiansen
Knut Christiansen,
Kategorie: Buchführung
Zufriedene Kunden: 1720
Erfahrung:  Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
103693118
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Knut Christiansen ist jetzt online.

Guten Tag, ich habe ein nebenberufliches Gewerbe

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,
ich habe ein nebenberufliches Gewerbe (IT-Beratung - Softwareentwicklung, Rechtsform: Einzelnunternehmen mit USt-Veranlagung). Meine Frage bezieht sich nun darauf, wie ich Einkäufe, die 50% privat und 50% gewerblich genutzt werden verbuche, Beispiele:- Kauf eines Multifunktionsgerätes (allgemein GWG)
- Kauf eines PCs (allgemein AfA-Objekt)
- Kauf einer Festplatte als austausch für ein defektes Teil.v.G.
Dirk Brutscher

Guten Tag,

grundsätzlich können Sie Wirtschaftsgüter, die Sie zu mind. 10% betrieblich nutzen, in Ihr Betriebsvermögen aufnehmen. Sofern die Nutzung zu mehr als 50% erfolgt, handelt es sich um notwendiges Betriebsvermögen. Das heißt, Sie müssten es in das Betriebsvermögen aufnehmen.

Grundsätzlich könnten Sie also die Beträge bei einer hälftigen betrieblichen Nutzung zu 100% als Betriebsausgabe verbuchen.

Es wäre aber auch möglich, dass Sie von den direkten Kosten (z.B. Reparatur) nur 50% betrieblich verbuchen, wenn Sie hierbei "ein besseres" Gefühl haben.

Hilft Ihnen diese Auskunft bereits weiter? Ein kurzes Feedback wäre nett. Melden Sie sich bitte auch, wenn Sie Rückfragen dazu haben. Dann beantworte ich diese gerne.

Viele Grüße!

Knut Christiansen
Steuerberater

Ich bin jetzt gleich erst einmal offline und später zurück. Sollten Sie noch Rückfragen haben, stellen Sie diese gerne über das Kommentarfeld ein. Ich melde mich dann gerne später dazu.

Sollte Ihre Frage beantwortet sein, freue ich mich über ein "Danke" oder eine positive Bewertung mit 3-5 Sternen. Denn nur dann erhalte ich meine anteilige Vergütung durch das Portal (justanswer).

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Hallo Herr Christiansen,
danke für die schnelle Antwort.
Es geht mit weniger um ein "besseren Gefühl" als darum, dass ich manche Dinge - sollte einmal eine Rückfrage erfolgen - nicht plausibel als zu 100% gewerbezuhörig vereidigen könnte. Ich würde also Ihrer Empfehlung folgen und in solchen Fällen 50% betrieblich verbuchen.Abschließen müßte ich dann noch wissen, wie dies in einem realen Beispiel umgesetzt wird:A) Ich pflege den Beleg in mein FiBu System ein, aber übernehme nur 50% von Netto- und USt-Betrag. Ist diese Abweichung der Beträge ok/erlaubt?vs.B) Ich pflege den Beleg "normal/voll" ein und erstelle zusätzlich eine Betriebseinnahme in Höhe des privaten Anteils.

Hallo!

Verfolgen Sie in dem Fall bitte „B“. Das ist dann in dem Sinne besser nachzuvollziehen.

Viele Grüße!

Knut Christiansen und weitere Experten für Buchführung sind bereit, Ihnen zu helfen.