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Knut Christiansen
Knut Christiansen,
Kategorie: Buchführung
Zufriedene Kunden: 1110
Erfahrung:  Steuerberater at Feddersen Jochimsen Christiansen Markussen Steuerberatungsgesellschaft mbH
103693118
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Knut Christiansen ist jetzt online.

Guten Tag, ich möchte fragen, unter welchen Voraussetzungen

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,ich möchte fragen, unter welchen Voraussetzungen darf man das Gehalt bis 450,00 € ohne KV für Knappschaft abrechnen?Im Fall wenn jemand selbständig ist und trägt die Beiträge selbst aber dazu noch einen Minijob hat. Muss bei ihm noch Arbeitgeber die Beiträge für geringfügig Beschäftigte für Knappschaft abführen?Vielen Dank ***** *****
Mit freundlichen Grüßen
Janusz Kedzierski

Guten Morgen,

ich prüfe Ihre Frage gerne und melde mich bis ca. 8.30 Uhr mit einer Antwort.

Schöne Grüße!

Knut Christiansen

Steuerberater

Hallo Herr Kedzierski,

hier die zugesagte Antwort.

Die Beiträge an die Bundesknappschaft/Minijobzentrale erfolgen pauschaliert. Das heißt, es ergibt sich daraus kein eigener Anspruch auf Krankenversicherungsschutz. Daher kann, auch wenn bereits eine eigene Krankenversicherung des Arbeitnehmers besteht, der Arbeitgeber nicht auf die Abführung der pauschalen KV-Beiträge verzichten.

Ich hoffe Ihre Frage damit beantwortet zu haben, sonst stellen Sie gerne kostenfreie Rückfragen ein.

Da dieser Auftrag von justanswer an mich als externer Experte vermittelt wurde,freue ich mich abschließend über eine positive Bewertung. Diese Vergütung beträgt 50% des von Ihnen gezahlten Betrags und wird nur bei positiver Bewertung an mich ausgezahlt. Für eine positive Bewertung klicken Sie bitte 3-5 Sterne im Kommentarfeld an. Herzlichen Dank vorab!

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass dieses Forum eine ausführliche und persönliche steuerliche Beratung nicht ersetzen kann, sondern vor allem dafür gedacht ist, eine erste steuerliche Einschätzung zu ermöglichen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen könnte die rechtliche Beurteilung Ihres Anliegens anders ausfallen.

Mit freundlichen Grüßen

Knut Christiansen
Steuerberater

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Es gibt aber Fälle, wo diesen Beitrag nicht abgeführt werden muss. Kennen Sie solche?

Das wären kurzfristige Minijobs. Ein kurzfristiger Minijob ist von vornherein auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Auf maximal

  • drei Monate, wenn der Minijobber an mindestens fünf Tagen pro Woche arbeitet oder
  • 70 Arbeitstage, wenn der Minijobber regelmäßig an weniger als an fünf Tagen wöchentlich beschäftigt ist.

In dem Fall fallen keine Beiträge an.

Eine RÜckfrage noch: sind Sie privat krankenversichert? In dem Fall muss der Arbeitgeber auch keine Beiträge zahlen.

Dazu folgender Hinweis der Minijobzentrale:

Der pauschale Beitrag zur Krankenversicherung ist ein Solidarbeitrag. Als Arbeitgeber müssen Sie ihn nur bezahlen, wenn Ihr Minijobber in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung pflicht-, freiwillig oder familienversichert ist. Das gilt beispielsweise auch für Minijobber, die bereits aufgrund ihrer Hauptbeschäftigung Krankenversicherungsbeiträge bis zur Beitragsbemessungsgrenze zahlen. Ist Ihr Minijobber privat krankenversichert, fällt dieser Pauschalbeitrag nicht an.

Knut Christiansen und weitere Experten für Buchführung sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Super! Genau solche Antowort habe ich gebraucht. Vielen Dank!

Gerne!