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experteer
experteer, Kraftfahrzeugtechnikermeister
Kategorie: Audi
Zufriedene Kunden: 7100
Erfahrung:  Kfz-Sachverständiger, Fachkundenachweis Airbag, Fachkundenachweis Klimaanlagen, Fachkundiger HV eigensichere Fahrzeuge (Elektro und Hybrid)
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Mein Audi mit der FahrgestellNr.: ***************** wurde

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein Audi mit der FahrgestellNr.: ***************** wurde bei KM 290000 durch eine Nicht-Fachwerkstatt repariert, u.a. wurde neue Spurstangen eingebaut und verkehrt befestigt. 800 km später war dadurch Kühlerschlauch durchgescheuert, der ebenfalls repariert wurde. Dabei wurde die Ursache (verkehrt montierte Spurstange) nicht entdeckt, so daß nach weiteren 200 km er erneut durchgescheuert war, Dabei wurde die Ursache entdeckt und behoben. Weitere 200 km später war nach einigen Schlägen der linke vordere Stoßdämpfer kaputt derart, daß er in komplett eingefedertem Zustand hängen geblieben war. Somit mußten die vorderen Stoßdämpfer ausgetauscht werden.
JA: Was haben Sie bisher zur Problemlösung versucht?
Customer: Kühlerschläuche und Stoßdämpfer wurde getauscht.
JA: Vielen Dank. Gibt es noch etwas, dass der Kfz-Mechaniker wissen sollte?
Customer: Meine Frage ist: Können die verkehrt eingebauten Spurstangen die Stoßdämpfer so beschädigt haben, daß sie kaputt gingen nach ca. 1000 km. Danke für Ihre Antwort MfG J. Wiest

Sehr geehrter Fragesteller vielen Dank für Ihre Anfrage auf Justanswer.

Nein, durch verkehrt eingebaute Spurstangen kann de Stoßdämpfer nicht kaputt gehen. Die Spurstangen können zwar an Objekten schleifen und die Lenkung im schlimmsten Fall negativ beeinflussen, aber behindern den Stoßdämpfer nicht in seiner Bewegung, da die Spurstangen ja am Ralagergehäuse befestigt sind und nicht direkt am Stoßdämpfer.

Einen kausalen Zusammenhang sehe ich hier leider nicht.

Über eine Bewertung mit 5 Sternen über die Sternenleiste oben auf der Seite würde ich mich sehr freuen, ohne diese Bewertung schüttet der Seitenbetreiber keine Bezahlung an uns Experten aus.

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Genau die Folgen der Lenkungs- und m.E. die St0ßdämpferbeeinflussung habe ich beobachtet, dadurch daß
nach der Spurstangenreparatur das FzG bei Bodenwellen vorn links bis dahin unbekannte "Hopser" machte, also meines Erachtens indirekt (Über die Lenkung) die St0ßdämfer beeinflußt habe könnte.
Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Genau die Folgen der Lenkungs- und m.E. die Stoßdämpferbeeinflussung habe ich beobachtet, dadurch daß
nach der Spurstangenreparatur das FzG bei Bodenwellen vorn links bis dahin unbekannte "Hopser" machte, also meines Erachtens indirekt (Über die Lenkung) die Stoßdämfer beeinflußt habe könnte. Immerhin ist es ein 2,8 l Fronttriebler, der in Kurvenreichen Strecken sehr oft einfedert. Ist es üblich daß ein Stoßdämpfer in dieser Weise "den Geist aufgibt"? MfG J. Wiest

Nein, eine falsch eingebaute Spurstange beeinflusst die Lenkgeometrie, und kann unruhiges verhalten verursachen, da gebe ich Ihnen recht. Der Stoßdämpfer, macht aber nichts anderes als die Kolbenstange ein und ausfahren zu lassen, egal wie die Spurstange eingebaut ist. Für diese Bewegung ist der Stoßdämpfer gebaut, der Winkel wie der Stoßdämpfer an der Karosse sitzt wird nur durch die Traggelenke und den Dom vorgegeben, nicht aber durch die Spurstange verändert.

Daher kann ich leider nur wiederholen, dass es keinen kausalen Zusammenhang gibt. Wenn dann müsste der Stoßdämpfer verbogen sein.

Stoßdämpfer Probleme sind im VW Konzern nicht unüblich, die Stoßdämpfer laufen leer und können dann im schlimmsten Fall klemmen, dasd beobachte ich in meiner Sachverständigentätigkeit stellenweise bei Autos die 3-4 Jahre alt sind und „nur“ 30-80.000km gelaufen haben.

Ein Stoßdämpfer geht nicht einfach durch Einfedern kaputt, wenn dann war dieser schon stark vorgeschädigt. Um den Stoßdämpfer wegen so etwas zum Platzen zu bringen muss dieser mehrfach stark durchschlagen, das würde aber bedeuten, dass der Wagen so stark gekkanllt höätte, dass Sie nie und nimmer 1000km gefahren wären.

experteer und weitere Experten für Audi sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
vielleicht ein Missverständnis: zwischen der ersten und letzten Reparatur vergingen 1000 km, nach der Spurstangenreparatur fuhr ich noch ca 150 km und vor dem definitiven Einfedern und Klemmen hat es tatsächlich zweimal geknallt, bis dahin war am Stoßdämpfer alles tadellos, aber wenn Sie sagen, daß
dynamische Biegespannungen ausgeschlossen sind bin ich mit Ihrer Antwort zufrieden MFG J. Wiest

Vielen Dank.

Ja Biegespannung ist ausgeschlossen.