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RADr.Traub
RADr.Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 24770
Erfahrung:  Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwaltslehrgang für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwaltslehrgang Bank- und Kapitalmarktrecht, Diplom-Kaufmann (Univ.)
88853042
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RADr.Traub ist jetzt online.

Sehr geehrte Anwälte, ich habe eine Komplizierte

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Anwälte,ich habe eine Komplizierte angelegenheit.Ich war bis 31.07.2021 2 Jahre lang bei einem Rettungsdienst beschäftigt, habe aber noch freundschaftliche Beziehungen zu einigen dort.Nun ist es so das der Chef dieses Unternehmens in der Zeitung betriebsinterne dinge ausgesprochen hat ( das Personen Krank sind oder gekündigt haben und deswegen der Dienstplan nicht rechtzeitig fertig wurde, sowie 15 dienste extern Besetzt werden müssen) und hat direkt der Belegschaft den Schwarzen Peter zugeschoben. Nun weis ich aber durch meine erfahrung dies alles anders ist.Nun frage ich mich ob auf mir noch die Schweigepflichtsklausel liegt oder ob ich der Zeitung schreiben kann was wirklich sache ist.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Gab es in Ihrem Arbeitsvertrag eine Verschwiegenheitsklausel?
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
genau kann ich es nicht sagen da durch einen Wasserschaden einige unterlagen bei mir zerstört worden sind. Auf jeden fall gab es eine Verschwiegenheitsklausel bezüglich Patienten und Einsätze. Müsste ich mal die ehemaligen Kollegen Fragen
Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Ja die gab es

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.
Wenn Sie die Unternehmensinterna ggü. Dritten mitteilen, besteht die Gefahr eines Schadensersastzanspruches des Arbeitgebers.

Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer grundsätzlich weiterhin verpflichtet, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse geheim zu halten. Insofern dürfen sie geheim zu haltende Tatsachen nicht an Dritte weitergeben.

Als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse werden alle auf ein Unternehmen bezogenen Tatsachen, Umstände und Vorgänge verstanden, die nicht offenkundig, sondern nur einem begrenzten Personenkreis zugänglich sind und an deren Nichtverbreitung der Rechtsträger ein berechtigtes Interesse hat.
Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RADr.Traub und 2 weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.