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RADr.Traub
RADr.Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 24806
Erfahrung:  Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwaltslehrgang für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwaltslehrgang Bank- und Kapitalmarktrecht, Diplom-Kaufmann (Univ.)
88853042
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RADr.Traub ist jetzt online.

Guten Tag, die Sachlage so kurz wie möglich: Ich habe

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,die Sachlage so kurz wie möglich:Ich habe (hatte?) neben dem Studium eine Teilzeitbeschäftigung als Fahrer auf Abruf (>2 Jahre). Keine festen Arbeitszeiten, kein fester Lohn.
Wegen einem Unfall (Okt 21) konnte ich nicht mehr arbeiten. Ich habe daraufhin in 5 Monaten (bis Feb 22) ca. 10 Anfragen erhalten. Dier ersten 3 im Okt 21 wurden von mir wegen gesundheitlichen Problemen abgelehnt. Einen (Nov 21) habe ich dann zugesagt, was aber zu noch mehr Schmerzen geführt hat. Die nächste Anfrage habe ich dann wieder aus gesundheitlichen, die darauffolgenden 4 Anfragen unbegründet abgelehnt (was auch normalerweise nicht notwendig war). Die letzte Anfrage wurde wegen Terminausfall wieder zurückgenommen.Seitdem (Mitte Februar 22) habe ich keine Anfragen vom Arbeitgeber erhalten.Mitte/Ende März 22 habe ich ein Brief von der Krankenkasse erhalten. Sie wollten die Versicherungsbeiträge zwischen Dezember 21 - März 22, weil mein Arbeitgeber mich rückwirkend abgemeldet hat. Auf DatevOnline habe ich die Meldebescheinigung für die Sozialversicherung gesehen und tatsächlich wurde ich wegen Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses bei der Krankenkasse abgemeldet.Mein Arbeitgeber hat sich vor lauter absagen vermutlich einen neuen Fahrer besorgt, aber eine Kündigung habe ich bis zum heutigen Tage nicht erhalten.Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wurde einst nicht angenommen, da ich ja eh keine festen Arbeitszeiten/kein festen Gehalt habe. Ich habe dies damals auch dann nicht weiter recherchiert. Dass ich nach 6 Wochen Geld von der Kasse hätte bekommen können, wusste ich damals nicht. Weitere Bescheinigungen habe ich von den Ärzten daher nie verlangt.Wie siehts um meine Rechte aus? Aktuell müsste ich von Dez 21 bis März 22 je ca. 100€ und ab April 22 je 200€ an die Versicherung zahlen. Kann ich mich insbesondere für Kassenbeiträge von Dez 21 bis März 22 lösen?Vielen Dank ***** *****ür die Beratung.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte haben Sie einen Augenblick Geduld, während ich Ihre Anfrage rechtlich prüfe und Ihnen eine Antwort formuliere.
Dies kann ein paar Minuten dauern.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Es Ilse prinzipiell, dass wenn Sie als Angestellter/Arbeitnehmer für den Arbeitgeber tätig sind, hat dies auch die Krankenversicherungsbeiträge zu bezahlen.

Er kann sie vor diesem Hintergrund nicht einfach abmelden. Die Abmeldungen sind rechtswidrig.

Sie können sich diesbezüglich bei der Krankenkasse auf das fortbestehende Arbeitsverhältnis berufen. Sie sind ein quasi über ihren Arbeitgeber krankenversichert.

Gegebenenfalls muss der Arbeitgeber in diesem Zusammenhang Nachzahlungen leisten.

Dies gilt unabhängig davon, auch wenn sie nur auf Abruf tätig waren.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.
Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Sehr geehrter Herr Anwalt, danke für Ihre Antwort.
Was schlagen Sie als weiteres vorgehen vor? Soll ich der Versicherung "einfach" nur sagen, dass ich nicht gekündigt wurde und die sich mit meinem Arbeitgeber in Verbindung setzen sollen? Oder sollte ich direkt den Arbeitgeber fragen, was das ganze soll?
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
Sie können und sollten hier sowohl an ihren ehemaligen Arbeitgeber als auch an die jeweiligen Versicherungen herantreten und den Sachverhalt schildern.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RADr.Traub und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.