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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 16433
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Mir wurde am 28.12.2021 telefonisch vom AG mitgeteilt, dass

Diese Antwort wurde bewertet:

Mir wurde am 28.12.2021 telefonisch vom AG mitgeteilt, dass mein befristeter Vertrag (läuft am 15.02. aus) nicht verlängert wird!
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Bis zum 29.12. stand ich im Dienstplan noch mit 138 Std drin ! Dieser wurde aus Angst vor einer Krankmeldung auf 0 Std gesetzt. Meine Frage ist ob das so kurzfristig rechtens ist. Lebe in Bayern
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): im Vertrag steht ledeglich nur eine Regelarbeitszeit pro Tag drin und meine stündliche Vergütung. soweit muss er mir wie mir bekannt ist keinen lohn bezahlen.

Sehr geehrter Fragesteller,

was genau meinen Sie ? Ob es rechtens ist, dass der Vertrag nicht verlängert wird ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Ob man mich so kurzfristig aus den Dienstplan komplett streichen kann.

Sehr geehrter Fragesteller,

was steht denn zum "Arbeitsumfang" im Arbeitsvertrag ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
im Vertrag steht ledeglich nur eine Regelarbeitszeit pro Tag drin und meine stündliche Vergütung. soweit muss er mir wie mir bekannt ist keinen lohn bezahlen.

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer und den Nachtrag.

Der AG hat, wenn eine bestimmte Arbeitszeit vereinbart ist, in diesem Umfang auch Arbeit zur Verfügung zu stellen. Wenn er dies nicht kann (oder macht), dann muss er dennoch den Lohn zahlen. Allerdings sollten Sie in diesem Fall per Einwurfeinschreiben dem Arbeitgeber Ihre Arbeitskraft anbieten.

Bitte fragen Sie bei Unklarheiten nach. Anderenfalls geben Sie bitte eine Bewertung (3-5 Sterne) ab. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
ok, danke für die Antwort. Mir wurde mitgeteilt, da ich weder einen festen Stundensatz im Monat habe noch einen festen Lohn, sondern nur demnach vergütet werde was ich tatsächlich arbeite, das ich kein Anrecht habe auf einen Lohn!

Sehr geehrter Fragesteller,

Sie haben doch mitgeteilt, dass in Ihrem Vertrag einen Regelarbeitszeit aufgeführt ist. Sie können ja nicht auf "0" gesetzt werden und somit Ihre Lohnansprüche verlieren. Er muss Ihnen entweder die vertraglich vereinbarten Stunden zur Verfügung stellen oder die hierfür geschuldete Vergütung zahlen, wenn Sie Ihre Arbeitskraft anbieten.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

ragrass und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Im Arbeitsvertrag steht: Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt durchschnittlich 6,00 Stunden pro Tag

Sehr geehrter Fragesteller,

dann müssen auch diese 6 h vergütet werden.

Ich wünmsche Ihnen alles Gute !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass