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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 19963
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir führen ein Hotel in

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir führen ein Hotel in Berlin. Wir haben einen Mitarbeiter auf Minijob-Basis, welcher bei uns auf Minijob-Basis eingestellt ist. Dieser arbeitet bei uns mittlerweile seit dem 15.08.2013 als Hausmeister. Wir haben ihm bereits mehrere Male angeboten auf Teilzeit zu wechseln er htat immer wieder abgesagt, da er noch zusätzlich Geld vom Jobcenter erhält. Seit ein paar Monaten klagte er bereits auf Rückenschmerzen. Sein Jahrgang ist 1956. Kurz nach dem der zweite Lockdown vorbei war, kam er ins Hotel und unser Geschäftsführer bat ihn ein paar Extraaufgaben zu erledigen, welche während der Schließung des Hotels liegengeblieben sind. Unser Geschäftsführer hat ihm mitgeteilt, dass er sich die Extrastunden aufschreiben soll und es als Extravergütung erhält oder einen Freitag. Der Mitarbeiter hat es abgelehnt und meinte er wird das nicht erledigen. Daraufhin hat unser GEschäftsführer ihn mündlich gekündigt und meinte solche Mitarbeiter will er nicht in seinem Unternehmen haben. Der Mitarbeiter hat sich am nächsten Tag krank gemeldet. ER war vom 10.06.2021 bis zum 11.10.2021 krankgeschrieben. Er hat sich immer wieder neue Ärzte rausgesucht und darauf folgten dann Erstbescheinigungen. Am 12.10.2021 kam er zurück zur Arbeit. Am 13.10.2021 haben wir ihm ein Kündigungsschreiben rausgeschickt. Worauf heute (27.10.2021) ein Widerspruch und Zurückweisung der Kündigung kam. Das Schreiben hat er am 25.10.2021 per Einschreiben an uns rausgeschickt und heute kam es an. In seinem Schreiben steht eine Frist bis zum 27.10.2021 auf seinen Widerspruch zu antworten. Was sollen wir nun tun?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Sie müssen den beschriebenen Fall gar nichts tun.

Denn ein Widerspruch gegen eine Kündigung entscheidet keine Wirkung.

Das einzige Mittel gegen eine ausgesprochene Kündigung ist die sogenannte Kündigungsschutzklage gemäß § 4 KSchG. Eine solche Klage muss jedoch innerhalb von drei Wochen ab Zugang der Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht erhoben werden.

Wird eine solche Klage nicht erhoben, gilt die Kündigung als wirksam.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ok vielen Dank, ***** *****ßt wir antworten nicht auf den Widerspruch welches der Arbeitnehmer an uns geschickt hat, korrekt?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ja, das ist richtig.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RATraub und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
ok ich danke ***** *****

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
es freut mich, wenn ich Ihnen bei Ihrem Anliegen weiter helfen konnten.
Gerne stehe ich Ihnen auch zukünftig zur Verfügung.
Alles Gute und bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-