So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RATraub.
RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17674
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Arbeitsrecht hier ein
RATraub ist jetzt online.

Ich habe meiner Mitarbeiterin fristgerecht gekündigt. Prompt

Kundenfrage

Ich habe meiner Mitarbeiterin fristgerecht gekündigt. Prompt hat diese ein Beschäftigungsverbot aufgrund Schwangerschaft eingereicht. Jetzt hat die Mitarbeiterin ein Antrag auf 3 volle Jahre Elternzeit nach dem Mutterschutz eingereicht. Gleichzeitig möchte die Mitarbeiterin ihren bisherigen Arbeitsvertrag mit 10 Stunden bei freier Zeiteinteilung im Homeoffice nach Beendigung des Mutterschutzes fortführen. Dieses möchte ich nicht, da ich mit der Mitarbeiterin nicht mehr arbeiten möchte. Der Grund der Kündigung war, dass die Mitarbeiterin einen neuen Arbeitsvertrag aushandeln wollte. Dem sprach zuerst nichts entgegen. Dann verlangte Sie aber 10 Tage Resturlaub, der nicht vorhanden war. Die Kündigung erfolgte und dann kam von ihrer Seite einen Tag später das Beschäftigungsverbot. Somit muss ich davon ausgehen, dass Sie einen besseren Vertrag wollte, um mehr Geld im Beschäftigungsverbot zu erschleichen. Hinzu kommt, dass Sie dieses ähnlich bereits vor einigen Jahren bei einem anderen AG so gemacht hat. Meine Frage, muss ich die Mitarbeiterin während der Elternzeit beschäftigen?
Fachassistent(in): Wie lange waren Sie dort angestellt?
Fragesteller(in): Komische Frage auf meine Frage. Bot?
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Erst einmal nicht
Gepostet: vor 16 Tagen.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 16 Tagen.

Sehr geehrte Fragensteller,

Vielen Dank für die Anfrage.

Das Vorgehen der Mitarbeiterin ist unschön. Aus rechtlicher Sicht ist diese jedoch in einer starken Position.

Mit dem Zeitpunkt der Schwangerschaft, unabhängig ob angezeigt oder nicht, genießt die Arbeitnehmerin einen vollständigen Kündigungsschutz. Dies gilt auch für die sich anschließende Elternzeit.

Inwiefern die begehrte Home-Office Tätigkeit sodann während der Elternzeit möglich ist, bemisst sich nach den Regelungen im Arbeitsvertrag sowie ihre Arbeitsauslastung und den entsprechenden Möglichkeiten.

Sofern hinreichende betriebliche Gründe nachgewiesen werden, warum diese Tätigkeit nicht ausgeübt werden kann, könnte ein Rechtsgrund für ein verweigern bestehen.

Bezüglich der Kündigung ist klar zu sagen, dass hier die Arbeitnehmerin in der besseren Rechtsposition ist.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt

Experte:  RATraub hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.
Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.
Mit freundlichen Grüßen
-Kanzlei-fuer-Wirtschaftsrecht.de-

Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Moin, jetzt hatte ich die MA in ihrer Elternzeit angestellt. Jetzt fordert Sie, das für die neue Elternzeit der Arbeitsvertrag weiterhin gilt. Dieses ist jedoch nicht schriftlich vereinbart worden. Außerdem kann ich nach §4 unseres Arbeitsvertrags das Aufgabengebiet ändern.