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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 20611
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Es geht um einen Verstoß bei der Stellenausschreibung für

Diese Antwort wurde bewertet:

Es geht um einen Verstoß bei der Stellenausschreibung für eine Arbeitsstelle. Die Firma x sucht für eine Bürotätigkeit nur eine weibliche Person, schreibt dies auch offen aus und lehnt schriftlich ab, dass man nur eine Frau und kein Mann eingestellt wird. Dies zur Grundinfo.Der Arbeitgeber bekommt schriftlich eine Aufforderung wegen Verletzung des AGG eine Summe x als Schadenersatz zu bezahlen. Das Schreiben fertigt der Bewerber selbst an.Nun ist es ja so, dass in einem Arbeitsgerichtprozess in der 1.Instanz die Kosten selbst getragen werden von jeder Partei.Der Bewerber möchte, bevor er Klage beim Arbeitsgericht einreicht, noch einmal seiner Forderung Nachdruck verleihen, und möchte der Gegenseite eine Mahnung über einen Anwalt übersenden lassen, da diese im Verzug ist durch seine ignorierte Aufforderung.Im Falle einer Nichtzahlung und Klage vor Gericht . Muss der betreffende Arbeitgeber die Kosten der außergerichtlichen Mahnung bezahlen oder fallen diese bei einem Sieg oder einer Einigung in der 1. Instanz weg?

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Sehr geehrter Ratsuchender,

im Arbeitsgerichtsverfahren erster Instanz gibt es keine Kostenerstattung.

Auch nicht von vorgerichtlichen Mahnkosten

Diese fallen grundsätzlich nicht an.

Schiessl Claudia und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.