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RA Moesch
RA Moesch,
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 98
Erfahrung:  dasdasd
81056964
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Sehr geehrte Anwälte, mein Sohn wurde bei einer Bewerbung

Kundenfrage

Sehr geehrte Anwälte,mein Sohn wurde bei einer Bewerbung als Auszubildender von einem Arbeitgeber aufgrund seiner Behinderung diskriminiert indem er eine Absage erhielt mit der Begründung, daß er aufgrund seiner Behinderung nicht als Auszubildender eingestellt wird.Meine Frage ist, wie ich weiter vorgehen muß. Wie verläuft das Klageverfahren? Wo muß ich die Klage einreichen und muß er PKH beantragen da er über kein Einkommen verfügt? Muß ich die Gegenseite vorher informieren?MfGUte Steglich
Gepostet: vor 25 Tagen.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  RA Moesch hat geantwortet vor 25 Tagen.

Sehr geehrte Fragestellerin,

die Klage ist vor dem Arbeitsgericht des Unternehmens zu erheben (§ 2 Nr. 1 a) ArbGG) binnen drei Monaten ab schriftlicher Geltendmachung gegenüber dem Arbeitgeber (§ 61 b Abs. 1 ArbGG). Entschädigungsansprüche müssen binnen zwei Monaten seit der Diskriminierung zuvor beim (potentiellen) Arbeitgeber geltend gemacht worden sein (§ 15 Abs. 4 ArbGG).

Soweit er über kein Einkommen / Vermögen verfügt, kann er parallel dazu einen PKH-Antrag stellen.

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Norbert Mösch
Rechtsanwalt