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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 34685
Erfahrung:  Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Meine langjährige Mitarbeiterin hat sich bei meinem Kunden

Diese Antwort wurde bewertet:

Meine langjährige Mitarbeiterin hat sich bei meinem Kunden beworben. Im Vertrag steht: Dem Arbeitnehmer ist es während des Bestehens des Arbeitsverhältnisses untersagt auf eigene oder fremde Rechnung gleichartige Leistungen wie Reinigungsarbeitdn und andere Dienstleistungen gegenüber xxxx-Kunden zu erbingen. Für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen das Verbot hat der Arbeitnehmer eine Vertragsstrafe in Höhe von 500,00 Euro zu zahlen. Hierbei gilt jeder einzelne Verstoß als selbstständige Pflichtverletzung. Im Übrign gelten die §§ 60, 61 HGB.
Dem Arbeitnehmer ist es untersagt auf Dauer von einem Jahr nach Beendigung dieses Vertrages in selbsständidger Weise für Kunden, die während der letzten zwei Jahre vor seinem Ausscheiden Kunden des Arbeitgebers waren tätig zu werden.
Im Übrigen gelten die Vorschriften der §§ 74 ff, HGB.
Die Mitarbeiterin ist Hauswirtschafterin und seit einem Jahr in unserem Auftrag als Betreuungskraft als Schulbegleitung in einer Schule für autististische Schüler eingestellt. Sie hat gekündgt und wird jetzt direkt vom Landkreis beschäftigt und bezahlt. Ist das korrekt? Ausserdem steht in unserer AGB, dass der Kunde die Mitarbeiterin nicht abwerben darf für die Dauer des Vertrages und für sechs Monate nach der Beschäftigung.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Nein, das wäre dann nicht rechtens, wenn sich die Schule, für die die Mitarbeitein in Ihrem Auftrag tätig war, ebenfalls in der Trägerschaft des Landkreises befindet, denn in diesem Fall läge in der Tat ein Verstoß gegen das vertraglich vereinbarte Wettbewerbsverbot vor.

Dem Landkreis würde dann ebenfalls ein Verstoß gegen seine Verpflichtung zur Last fallen, keine Mitarbeiter abzuwerben.

Im Fall Ihrer ehemaligen Mitarbeiterin hätte diese damit die vereinbarte Vertragsstrafe in Höhe von 500 € verwirkt und diesen Betrag an Sie zu zahlen!

Haben Sie keine Nachfragen, dann klicken Sie bitte mit der Maus die Sterne (3-5 Sterne) an, denn nur dann erhalte ich von dem Portalbetreiber die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sind denn noch Fragen offen geblieben? Gibt es (technische) Probleme bei der Bewertung?

Haben Sie denn nun noch Nachfragen? Gern können Sie nachfragen ("Dem Experten antworten")!

Geben Sie bitte andernfalls Ihre positive Bewertung für die in Anspruch genommene anwaltliche Beratung ab.

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sie haben nun noch immer keine Bewertung hinterlassen.

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Frage ist in aller Ausführlichkeit beantwortet worden.

Nachfragen stellen Sie nicht.

Nehmen Sie daher nunmehr Ihre Bewertung für die von Ihnen in Anspruch genommene anwaltliche Dienstleistung vor (klicken Sie hierzu auf die Bewertungssterne=3-5 Sterne), denn nur dann zahlt der Portalbetreiber die Vergütung an mich aus.

Kostenlose Rechtsberatung durch Rechtsanwälte ist gesetzlich verboten!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich darf Sie an die Abgabe einer Bewertung erinnern, damit eine Vergütung für die in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgt.

Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten. Sind Punkte offen geblieben, so fragen Sie gerne nach.

Ansonsten ersuche ich Sie noch einmal, eine Bewertung abzugeben, so dass eine Vergütung für die von Ihnen in Anspruch genommene Rechtsberatung erfolgen kann.

JustAnswer ist kein Forum!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und 2 weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.