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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 19397
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Allo, ich habe eventuell vor, meinen momentanen Job zu

Kundenfrage

allo, ich habe eventuell vor, meinen momentanen Job zu kündigen, bzw. werde evtl. gekündigt.Nun frage ich mich, ob ich rückwirkend ansprüche für Überstunden und Urlaub aus den Vorjahr habe.Ich bin für 30 Stunden die Woche eingestellt, habe aber das letzte jahr über ca. 40 Stunden pro Woche gearbeitet. Leider gibt es darüber keine Nachweise, da mein Arbeitgeber keine Zeiterfassung macht(obwohl diese seit den 14.05.2019 pflicht ist). Laut Artbeitsvertrag sind Überstunden von bis zu 10 % der Arbeitszeit mit der Vergütung abgegolten, alles darüber hinnaus wird augezahlt (wurde es nie)
Und ich habe noch 2 Monate urlaub aus dem letzten Jahr über (Laut vertrag habe ich anspruch bis zum 31.3 im Folgejahr).
Gepostet: vor 10 Tagen.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 10 Tagen.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 10 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

vielen Dank für die freundliche Anfrage.

 

Urlaub also Freizeit verfällt spätestens am 31.3. des Folgejahres

 

Bis dahin muss er genommen sein.

Kann er nicht genommen werden, so haben Sie einen Anspruch auf Urlaubsabgeltung

 

Der ist erst mit Ende des Arbeitsverhältnisses fällig