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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 19264
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Hallo, es geht um Lohn und Gehalt letzer Arbeitstag war der

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, es geht um Lohn und Gehalt im Krankheitsfall
letzer Arbeitstag war der 25.10.2019
28.10.2019 OP und Krankmeldung bis 10.12.2019,ab 10.12.2019 bis 30.12.2019 in Reha als Arbeitsunfähig entlassen, weiter Krank bis 31.01.2020
Was muss ich in Lohn und Gehalt eingeben?
6 Wochen waren am 09.12.2019 vorbei,
wie teile ich das Gehalt auf
Mfg Helena Kraus

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Sehr geehrter Ratsuchender,

was meinen Sie bitte mit " eingeben "

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
die Lohnart in den ersten 6 Wochen und danach die Reha

In den ersten 6 Wochen gibt es Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, das ist das, was Sie verdient hätten. wenn Sie gearbeitet hätten ( Enthgeltausfallprinzip)

Die Höhe des Krankengelds ist gesetzlich vorgeschrieben: Es beträgt 70 Prozent des Bruttoverdienstes, aber nicht mehr als 90 Prozent des Nettoverdienstes (§ 47 SGB V).

Ihre Krankenkasse schickt zum Ende der sechs Wochen Lohnfortzahlung einen Vordruck für Ihre Verdienstbescheinigung an Ihren Arbeitgeber. Der ist verpflichtet, das ausgefüllte Formular wieder an Ihre Kasse zurückzuschicken. Er muss dabei alle notwendigen Angaben machen, damit die Kasse das Krankengeld berechnen kann.

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
das ist richtig aber ich muss die 8 Tage im Dez. noch als Lohnfortzahlung führen, dann steht aber im meiner Abrechnung: der Mitarbeiter hat Bezüge in Fehlzeit erhalten,bitte überprüfen. Was kann ich da machen

Haben Sie überzahlt ?

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
am 9.12.2019 hat die 7 Woche angefangen, bis dahin muss ich doch Gehalt zahlen, ich habe es auf die Tage umgerechnet

 

Die Frist ist wie folgt

 

 

Die Anspruchsdauer für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall beträgt höchstens sechs Wochen. Dieser Zeitraum ist aber nicht zwingend als eine zusammenhängende Frist zu verstehen, stattdessen handelt es sich (in Anlehnung an § 191 BGB) um eine Frist von 42 Kalendertagen (BSG 28.3.2019, BeckRS 2019, 13147).

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
ja, ich hab auch nur diese 42 Tage ( im Dez. anteilig) abgerechnet, ich kann ja die 9 Tage im Dez.nicht einfach weglassen und muss die ja auszahlen

das ist richtig.

 

Sie füllen einfach den Fragebogen aus, aus den Bruttogehältern errechnet sich das Krankengeld.

 

Wenn und soweit Sie Gehaltszahlunge bekommen hat, müssen Sie das angeben denn da bekommt man kein Krankengeld

Schiessl Claudia und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.