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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 30355
Erfahrung:  Erfahrung in der Bearbeitung arbeitsrechtlicher Mandate
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ra-huettemann ist jetzt online.

Ich habe eine Frage zum Beamtenrecht. Ich leide unter einer

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe eine Frage zum Beamtenrecht. Ich leide unter einer Zwangsstörung. Auf der Arbeit hat die Erkrankung jedoch keine Auswirkungen und tritt erst im privaten Umfeld auf. Nun möchte ich eine neue Stelle im öffentlichen Dienst antreten und soll verbeamtet werden. Muss ich die Erkrankung bei der Verbeamtung mit angeben oder habe ich ein Recht darauf, diese zu verschweigen? Vielen Dank.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie werden die Zwangsstörung nicht angeben müssen, sofern diese sich in keiner Weise auf Ihre berufliche Tätigkeit nachteilig auswirkt.

Eine Offenbarungspflicht besteht dann, wenn die Erkrankung Zweifel an der Eignung zur Ausführung des übertragenen Amtes begründet.

Dies wird nach der Rechtsprechung angenommen etwa bei dem Vorliegen einer Persönlichkeitsstörung oder auch bei mittelschweren Depressionen, die eine statitonäre Therapie erforderlich machen.

Sofern aber - wie in Ihrem Fall - die Ausübung Ihrer dienstlichen Tätigkeit von der Zwangsstörung in keiner Weise beeinträchtigt wird und des Weiteren davon auszugehen ist, dass dies auch künftig so bleibt, müssen Sie diese Erkrankung auch nicht angeben.

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Gern können wir Ihr Anliegen auch telefonisch im persönlichen Gespräch ausführlich erörtern, sofern Sie dies wünschen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Vielen Dank für Ihre Antwort. Sie haben mir sehr weitergeholfen.

Sehr gern geschehen!

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Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

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