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Jasmin Pesla
Jasmin Pesla, Rechtsanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 565
Erfahrung:  Rechtsanwältin
77079807
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Jasmin Pesla ist jetzt online.

Ein Arbeitnehmer erhält Arbeitslosengeld. Bei einem 450 €

Kundenfrage

ein Arbeitnehmer erhält Arbeitslosengeld. Bei einem 450 € Job darf er 100 € pauschal behalten, von den übrigen 350 € darf er zusätzlich 20% behalten - also von den 450 € insgesamt 170 € zusätzlich zum Arbeitslosengeld. Nun könnte er einen Übungsleiterjob zusätzlich machen - +200 € . Wird dies auch dem Arbeitslosengeld angerechnet? oder darf er dies nebenher ohne Abzug verdienen? Vielen Dank für eine Antwort!

Gepostet: vor 14 Tagen.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Jasmin Pesla hat geantwortet vor 14 Tagen.

Sehr geehrte Fragestellerin, Sehr geehrter Fragesteller,

erhalten Sie ALG 1 oder ALG 2?

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Vielleicht können Sie beide Optionen beantworten?
Experte:  Jasmin Pesla hat geantwortet vor 13 Tagen.

Nein, das sind unterschiedliche gesetzliche Grundlagen.

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Dann geben Sie mir bitte eine Antwort für ALG 2. Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Tagen.
Könnten Sie mir bitte sagen, ob ein Empfänger von ALG 2 eine Einnahme von 200 € von einen Übungsleitervertrag ohne Abzug behalten kann?
Experte:  Jasmin Pesla hat geantwortet vor 8 Tagen.

Einen Moment bitte.

Experte:  Jasmin Pesla hat geantwortet vor 8 Tagen.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für ihre Anfrage im Bereich des Sozialrechts.

Ich beantworte Ihnen ihre Frage gerne wie folgt:

Der HInzuverdienst muss angegeben werden.

Da jedoch die Einnahmen die 400 Euro Grenze übersteigen,

könnte der Teil, der behalten werden darf auch höher ausfallen

als die benannten 100 Euro plus die prozentuale Pauschale;

es können dann die tatsäöchlichen Ausgaben gelt5end gemacht werden.

Die regelt § 11a SGB 2:

(2) Bei erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, dieerwerbstätig sind, ist anstelle der Beträge nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 bis 5ein Betrag von insgesamt 100 Euro monatlich von dem Einkommen ausErwerbstätigkeit abzusetzen. Beträgt das monatliche Einkommen ausErwerbstätigkeit mehr als 400 Euro, gilt Satz 1 nicht, wenn die oder dererwerbsfähige Leistungsberechtigte nachweist, dass die Summe der Beträge nachAbsatz 1 Satz 1 Nummer 3 bis 5 den Betrag von 100 Euro übersteigt.

Ichhoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

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RechtsanwältinJasmin Pesla

Neuhaus am Rennweg

Thüringen

überörtlich tätig

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