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ragrass
ragrass, Rechtsanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 8503
Erfahrung:  langjährige Erfahrung als Rechtsanwältin
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ragrass ist jetzt online.

Hallo,Darf mein Chef mir eine Abmahnung geben, weil ich

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,Darf mein Chef mir eine Abmahnung geben, weil ich einen falschen Urlaubsgrund genannt habe? Ich habe gesagt, das ich auf mein Kind aufpassen müsste. In Wirklichkeit muss ich einen Jugendarrest von 1 Woche antreten. Das komm nun aus einem blöden Zufall raus.ich bin noch in der Ausbildung, und ich fühle mich ungerecht behandelt. Zu mal der Urlaub ja schon genehmigt ist. Aber bin ich dazu verpflichtet einen Grund zu nennen bzw. Die Wahrheit zu sagen?ist die Abmahnung gerechtfertigt?

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer .

Im Grunde geht es den AG nichts an, wie Sie Ihren Urlaub verbringen, solange Sie keinen anderen Job währenddessen ausüben. Sie sind weder verpflichtet anzugeben, was Sie im Urlaub machen, noch darf eine falsche Angabe sanktioniert werden.

Gegen die Abmahnung sollten Sie ggf. durch Einschaltung eines RA vorgehen.

Ich hoffe, Ihre Frage wurde beantwortet. Gern können Sie Nachfragen stellen. Falls keine mehr bestehen, nehmen Sie bitte eine Bewertung vor. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

ragrass und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Vielen Dank für ihre Rückmeldung.also auch wie in meinem Fall obwohl ich gelogen habe bezüglich des Urlaubsgrund.ist die Abmahnung ungerechtfertigt? Bisher habe ich auch noch nichts unterschrieben, wird jetzt die Tage kommen

Sehr geehrter Fragesteller,

wie ausgeführt, müssen Sie keinen Urlaubsgrund angeben und damit ist natürlich auch die Angabe eines falschen Grundes unschädlich.

Nehmen wir mal an, Sie würden sich z.B. für die Vornahme einer Abtreibung oder einer Schönheitsop, also ggf. peinliche Gründe, beurlauben lssen, geht dies den AG nichts an. Sie müssten den wahren Grund nicht nennen !

Die Abmahnung ist falsch ! Lassen Sie diese unbedingt nochmals durch einen RA überprüfen und fordern den AG auf, diese aus der Personalakte zu entfernen.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass