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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 10944
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Ich habe am 15.01.2019 gekündigt zu nächstmöglichen Termin.

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe am 15.01.2019 gekündigt zu nächstmöglichen Termin. 2 Wochen später kam fristlose Kündigung per Post zu 15.01.2019, ohne Grund. Nach Telefonat wurde Aufhebung des Arbeitsvertrages zum 30.01.2019 vereinbart, da ich noch 9 Tage Urlaub und 162 Überstunden hatte. Aufhebung kam aber zum 15.01.2019, was ich nicht unterschrieben habe, sondern korrigiert zum 30.01.2019 und abgeschickt, seitdem habe ich nichts mehr gehört, aber auch kein Geld für Januar bekommen. Ich habe bis 15.01. gearbeitet, 17.-18.01. war ich krank geschrieben.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würdeIhnen gerne bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Wie lautet Ihre konkrete Frage?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Was soll ich machen, um mein Geld für Januar zu bekommen?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Wenn Sie gegen die fristlose Kündigung nicht im Wege der Kündigungschutzklage vorgegangen sind, wird diese wirksam. Somit würde das Arbeitsverhältnis fristlos zum 15.01.2019 gekündigt worden sein.

Wenn nachweislich ein Aufhebungsvertrag zum 30.01.2019 geschlossen wurde, gilt dieser.

Im ersten Fall hätten Sie Anspruch auf Abgeltung der 9 Urlaubstage sowie den 162 Überstunden.

Im zweiten Fall hätten Sie, da Sie 9 Tage sodann im Januar nicht gearbeitet haben, Anspruch auf Abgeltung der 162 Überstunden.

Der offenen Betrag sollten Sie schriftlich anmahnen und dem AG eine Frist von 10 Tagen zur Zahlung setzen.

Bezahlt er nicht, können Sie einen Rechtsanwalt hinzuziehen oder einen Mahnbescheid erlassen.

Ihre Rechtsposition ist hier relativ sicher, da der AG gemäß Sachverhalt die noch offenen Positionen zu bezahlen hat.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung. Sofern der Wunsch nach einem Telefonat besteht, können Sie dies gern über den Telefon-Premium-Service anfordern.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Dr. Holger Traub und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.