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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1380
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Ich bin seit 25 Jahren in dem Unternehmen beschäftigt, davon

Kundenfrage

Ich bin seit 25 Jahren in dem Unternehmen beschäftigt, davon seit 17 Jahren als Managerin.
Da ich mit einigen Sachen nicht mehr zufrieden bin und die gesamte Situation sich negativ auf meine Gesundheit auswirkt, habe ich entschieden das Unternehmen zu verlassen. Ich habe eine lange Kündigungsfrist (6 Mon. zum Quartalsende). Die Kündigungsfrist anzuhalten wäre für mich aus gesundheitlichen Gründen unzumutbar.
Ich habe ein persönliches Gespräch mit meinem Chef gesucht und ihm mitgeteilt, dass ich aus gesundheitlichen Gründen diesen Job nicht mehr machen kann. Ich wollte mich nicht krank schreiben lassen, da ich es sonst nie tat, und habe um eine Kündigung gebeten (habe Angst, dass ich die ALG-Sperre bekomme, selbst wenn es aus gesundheitlichen Gründen ist und eine Anschlussstelle habe ich nicht).
Das Gespräch fand am 10.04.2018 statt und mein Wunsch war zum 30.06.2018 aufhören zu arbeiten. Da ich ein Team von 50 Mitarbeitern leite, war mein Wunsch diese Sache bis zum 30.06.2018 auch geheim zu halten. Wir hatten 2 wichtige Termine (Kontrolle) vor uns :am 17.05.2018 und noch eine bevorstehende am 14.06.2018. Ich wollte keine Unruhe ins Team bringen und evtl. bei den Kontrollen aus dem Grund zu scheitern. Mein Chef bedauerte diese Entscheidung, akzeptierte aber meinen Wunsch. Er sagte, dass er die Sache den zwei Bezirksleiter bekannt machen muss wegen organisatorischen Angelegenheiten, was mir klar war und womit ich einverstanden war, und er dafür sorgen wird, dass die Sache keine Runde macht und ich es selber entscheiden kann, wann und wie ich es bekannt gebe. Er hat einen von den zwei bestehenden Bezirksleiter beauftragt sich um die organisatorische Sache zu kümmern. Es wurde mir danach gesagt, dass ich selber kündigen soll, da das Unternehmen keinen Grund dafür hat und das in meinem Fall schwierig sein könnte. Ich hatte vor eine Rücksprache mit Arbeitsamt zu halten und selber kündige, was für mich nicht unbedingt vom Vorteil wäre.
Der Bezirksleiter ist ziemlich verärgert, dass ich ihn nicht zuerst über meine Entscheidung informiert hätte und plötzlich stimmt in meinem Betrieb gar nichts mehr. Er findet die Sachen, die anscheinen seit Monaten nicht in Ordnung sind. Es wurden Managementmitglieder und Mitarbeiter privat angerufen und über bestimmten Situationen befragt in Bezug auf mich. Das hat mich geärgert und ich denke, dass ich evtl. einen Rechtsanwalt brauchen werde.
Gepostet: vor 6 Monaten.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter helfen.

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Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-