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Dr. Holger Traub
Dr. Holger Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 8388
Erfahrung:  Vertragsrecht, Erbrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht
88853042
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Dr. Holger Traub ist jetzt online.

Als Mutter meiner inzwischen 26 jährigen Tochter, als ein

Kundenfrage

Als Mutter meiner inzwischen 26 jährigen Tochter, als ein sehr Frühchen mit knapp 900 Gramm geboren, bin ich immer noch dabei mit ihr zu kämpfen. Neu ist der Kampf nun ihre Arbeitsstelle, wo ich/wir das Gefühl haben, das sie völlig ausgenützt wird. Was ich dazu sagen muss, meine Tochter ist eine Kämpferin, hat ihren langen Weg gekämpft bis dahin wo Fabienne heute steht. Sie hat eine Lehre absolviert als Industrie-Schneiderin, arbeitet nun bei Sonnentuch AG Gossau. Ganz am Anfang war sie noch IV, jedoch hatte wurde ich schon bald auf ein Gespräch eingeladen, um mir mit zu teilen, das sie meine Tochter Fabienne nicht mehr in der IV sehen und alles mit deren Rechtsanwalt von dieser Firma geregelt haben. Es gibt noch viele Ding zum sagen, doch komme ich nun auf den Punkt. Sie verdient nicht mal 3000.-Fr. im Monat, hat aber seit längerer Zeit eine Verantwortung übernommen, laut meiner Tochter einen neuen Vertrag der aber noch nicht unterzeichnet wurde. Nun, weiter wurde sie sexuell belästigt durch einen schwarzen Mitarbeiter, langte ihr ständig in die Harre. Weiter machte dieser viele Fehler,machte innerhalb von zwei Tagen zwei Maschinen defekt worauf meine Tochter in darauf aufmerksam machen musste. Dieser bezeichnete sie als Rassist, worauf dieser noch zum direkten Vorgesetzten ging. Meine Tochter hatte schlaflose Nächte, bat um ein Gespräch. Dieses folgte nie. Weiter hat sie ihr Beurteilungsgespräch, schreiben heute April noch nicht gehabt. Weiter müssen sie, wenn eine Sitzung ansteht, stehen bleiben im Sitzungsraum, bis der direkte Chef eintritt. Dann dürfen sie sich setzen. Mir standen die Berge zu Haare. Ich arbeite bei der Stadtpolizei Zürich, Sitzungen sind täglich, aber so etwas habe ich noch nie gehört. Nun habe ich meiner Tochter empfohlen ein Zwischenzeugnis zu verlangen. Hat sie bekommen, doch ihr direkter Vorgesetzter nahm sie bei Seite und fragte in einem barschen Ton, jetzt sage mir, ob du eine neue Stelle suchst und sie solle den neuen Vertrag vernichten. Was ich noch erwähnen möchte, sie ist mittlerweile die einzige Fachkraft. Und sehr zuverlässig. Letzten Sommer mussten sie fast jeden Tag länger arbeiten, sowie auch Samstag. Bitte helfen sie uns, dies ist nur ein Teil vom ganzen.

Gepostet: vor 6 Monaten.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es freut mich, dass Sie sich für die Nutzung von JustAnswer entschieden haben.

Ich bin Rechtsanwalt Dr. Traub und würde Ihnen gerne bei Ihrem Anliegen weiter helfen.

Wie lautet Ihre konkrete Frage?

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 6 Monaten.
Habe ich doch soeben geschildert, dazu noch mit Geld-Beitrag. Haben sie es nicht gelesen?
Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer. Gerne will ich Ihnen Ihre Frage auf Grundlage des geschilderten Sachverhalts beantworten und Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen.

Zunächst einmal ist zu beachten, dass die Vorfälle "arbeitsintern" geschehen sind, wonach besondere Regelungen gelten.

Das Abhalten der Mitarbeiterversammlungen und Gespräche obliegt den Vorgaben des AG. Dieser kann also verlangen, dass alle stehen bleiben bis der Vorgesetzte kommt. Selbstverständlich kann dies nicht rechtlich durchgesetzt werden und es steht jedem Mitarbeiter frei, sich zu setzen. Ein abmahnwürdiger Grund bzw. sogar eine Kündigung lässt sich hierauf nicht stützen.

Ein Mitarbeitergespräch kann eingefordert werden. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht jedoch ebenfalls nicht.

Die Thematik mit dem Mitarbeiter ist schon ernster, erfüllt jedoch meines Erachtens keinen Straftatbestand. Dieser Vorfall kann der betrieblichen Interessenvertretung oder der zuständigen Gewerkschaft gemeldet werden. Diese kann die Interessen Ihrer Tochter ggü. dem AG wahrnehmen.

Aufgrund der Schilderung der Gesamtumstände wäre zu überlegen, ob Ihre Tochter nicht den Schritt macht und den AG wechselt. Wie Sie aus eigener Erfahrung schildern, herrscht in anderen Unternehmen eine andere Unternehmenskultur.

Ich hoffe, Ihre Frage hinreichend beantwortet zu haben. Für weitere Fragen stehe ich über den Button "Experten antworten" zur Verfügung.

Über eine positive Bewertung Ihrerseits (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen) für meine Ausführungen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-

Experte:  Dr. Holger Traub hat geantwortet vor 6 Monaten.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),

ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.

Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.

Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Traub

-Rechtsanwalt-