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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17449
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Eine Aushilfe habe ich am 01.04.2018 eingestellt. Es wurde

Diese Antwort wurde bewertet:

Eine Aushilfe habe ich am 01.04.2018 eingestellt. Es wurde im Vertrag festgelegt, dass er uns flexibel zur Verfügung seht. Also jeden Donnerstag sagen mir die Aushilfen, wie sie in der darauffolgenden Woche arbeiten können und ich schaue anhand der Wettervorhersage etc. wenn ich welche Aushilfe kommen lassen (Eiscafé). Am 09.04.2018 teilte er mir mit, dass er für die nächsten 6 Wochen ausfällt, da er sich die Sehne gerissen hat. Er hat mir bis Ende April eine Krankmeldung eingereicht.Dies Woche war er eingeteilt. Für die nächsten Wochen ist noch kein Plan geschrieben und da ich weiß, dass er nicht kommen kann, teile ich ihn nicht ein.Nun meine Frage:
Muss eine Lohnfortzahlung erfolgen für die Stunden, die er diese Woche eingeteilt war? (in diesem Fall muss ja die Krankenkasse zahlen, weil er innerhalb der ersten 4 Wochen erkrankt ist)
Muss ich für die nächsten 5 Wochen eine Lohnfortzahlung leisten, obwohl ich ihn nicht einteile?

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Mitarbeiter haben also einen flexiblen Vertrag und werden nur nach Stunden bezahlt, wenn sie auch arbeiten?

Es kann also durchaus sein, dass in einem schlechten Monat ein Mitarbeiter mal nicht eingeteilt wird und dann bekommt er auch kein Gehalt?

Kunde: hat geantwortet vor 7 Monaten.
Genau richtig, es kommt daher auch vor, dass Mitarbeiter in einem Monat mehr Stunden machen und beim Schlechten Monat die Überstunden abfeiern. Heute zum beispiel regnet es bei uns - heute hätte ich die Aushilfe eh abgesagt, da im Eiscafé nicht viel los sein wird und somit nur zwei Leute arbeiten brauchen.

Wenn die Mitarbeiter keine festen Stunden haben, ist ein Krankenschein nicht erforderlich.

Sie müssen auch keine Lohnfortzahlung leisten.

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