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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17963
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Frage: Wie ist der Urlaubsanspruch zu betrachten, wenn bei

Diese Antwort wurde bewertet:

Frage: Wie ist der Urlaubsanspruch zu betrachten, wenn bei einer normalen 40-Std.-Arbeitswoche zusätzlich Bereitschaftsdienste rund um die Uhr aller 14 tage zusätzlich eingeteilt sind?
Der Bereitschaftsdienst beginnt immer an einem Freitag und endet am darauffolgenden Freitag. Die Bereitschaft wird dann Wochentäglich immer von 16 Uhr bis nächsten Tag 07 Uhr auf Mobiltelefonarlarmierung geschaltet. An Wochenden und Feiertagen dann 24 h um den ununterbrochenen Betrieb von 2 Biogasanlagen zu sichern. Bei entsprechenden Anlagenfehlern ist dann zu jeder beliebigen Tages und Nachtzeit auszurücken um Fehler zu beseitigen. Müsste der urlaubsanspruch der gegenwärtig bei 24 Tagen liegt nicht viel höher gewährt werden bei solch einer sehr hohen zusätzlichen Belastung?
Mit freundlichen Grüßen ***** *****

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für die Anfrage.

20 Tage bei einer 5 Tage Woche und 24 Tage bei einer 6 tage Woche sind der gesetzlich vrpflichtende Mindesturlaub.

Hier muss der Arbeitgeber auch bei Berwitschaftsdienst nicht mehr geben.

Alerdings muss die Nachtarbeit honoriert werden, entweder durch freie Zeit oder aber durch einen Zuschlag

Die meisten Arbeitgeber geben aber mehr als den gesetzlichen Mindesturlaub

Verpflichtend ist das aber auch bei Bereitschaftsdient nicht

Schiessl Claudia und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.