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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17604
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, in meinem Arbeitsvertag waren

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
in meinem Arbeitsvertag waren 41,5 h in der Woche Arbeitszeit festgeschrieben. zum Jahreswechsel 2012/13 hat mein Chef festgelegt, die Arbeitszeit auf 39h pro Woche herabzu setzen ohne dies in irgend einer Weise schriftlich mitzuteilen (nur mündlich). Da ich das Arbeitsverhältnis gekündigt habe, wollte ich fragen, ob ich die Differenz von 2,5 pro Woche nun nach fordern kann. Des weiteren habe ich unbeabsichtigt ein mir zu gewisesenes und ein meinem Kollegen zugewiesenes Firmanfahrzeug beim rangieren auf dem engen Firmengelände besschädigt. Kann mein heemaliger Chef an der Stelle die Reperaturkosten einfordern?
Mit freundlichen Grüßen
Th. Müller

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für die Anfrage.

Ich bin Fachanwältin für Arbeitsrecht.

Es gilt das, was im Arbeitsvertrag steht.

Sie können die Differenz also nachfordern, auch wenn Sie während der Zeit nicht gearbeitet haben.

Sie sollten sich beeilen, denn viele Arbeits- oder Tarifverträge enthalten sog Ausschlussfristen.

Die können kurz sein.

Macht man eine Forderung nicht reechtzeitig geltend, dann verfällt sie.

Was die Reparaturkosten abelangt, so kann der Chef sie gar nicbt fordern, wenn Sue nur leicht unachtsam waren, anteilig wenn Sie normal unachtsam waren.

Er wird Vollkasko versichert sein, so dass er dann den Eigenanteil nur fordern kann

Das mit den Kosten kommt darauf an, ob Sie das

Kann ich Ihnen noch weiterhelfen ?

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Sehr geehrte Frau Schiessl,Vielen Dank für die schnelle Antwort. Laut Arbeitsvertrag habe ich eine Frist von 3Monaten anch beenedigung des Arieitsverhältnisses. Da das verhältnis zu 31.12.17 gekündigt wurde, müsste ich noch bis Sonntag die Möglichkeit haben die Forderung zu stellen. Reicht dies per email/Post oder muss die Forderung persönlich gestellt werden.Darüber hinaus wurden Vermögenswirksame Leistungen (VWL) von Arbeitgeber gezahlt. Allerdings wurden mir diese zu 100% vom Nettolohn abgezogen. Wurden mir an der Stelle die VWL korrekt berechnet/abgezogen oder fehlt da der AG- Anteil?
Kann ich auch hier Forderungen stellen und in welchem Zeitraum können die Forderungen bezüglich der VWL noch rückwirkend geltend gemacht werden?

Sehr geehrter Ratsuchender,

schriftlich ist am besten.

Aber Achtung!

Aufgrund der Frist im AV können Sie die Differenz nur 3 Monate zurückfordern.

Wenn noch etwaige Reparaturkosten ausstehen muss der Arbeitgeber diese ebenfalls binnen der Frist geltend machen

Sie können auch die VL nur drei Monate lang zurückfordern.

Den Arbeitgeberantei kann ich nicht entdecken

Schiessl Claudia und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.