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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17604
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Hallo, ich arbeite seit über 7 Jahren in einem

Kundenfrage

Hallo, ich arbeite seit über 7 Jahren in einem Unternehmen.Die ersten 2,5 Jahre davon im Vertrieb als Außendienst mit Firmenwagen mit 1% Regelung. Die letzten Jahre würde ich als Filialleiter eingesetzt. Firmenwagen würde beibehalten. Nun war im Dezember 2017 der Steuerprüfer im Haus und hat darauf hingewiesen das auch der tägliche Fahrtweg von Wohnung zur Arbeitsstätte (50km) zusätzlich versteuert werden muss. Dies wird jetzt seit Januar auch so gemacht. Nun meine Fragen: Hätte der Arbeitgeber nicht dazu eine hinweispflicht? Noch dazu macht die Lohnabrechnung ein Steuerbüro.
Kann das Finanzamt die Steuer nachträglich von mir einfordern oder müsste dies der Arbeitgeber tragen?
Es betrifft neben mir noch 4 Mitarbeiter
Ich hab nun mtl. Einen Verlust von knapp 200€ netto
Gepostet: vor 27 Tagen.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 27 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Der Arbeitnehmer ist Steuerschuldner , der Arbeitgeber führt diese nur ab.

Leider kann also das Finanzamt von Ihnen und den Kollegen nachträglich die Steuer fordern

Der Arbeirgeber schuldet diese nicht, er behält sie nur von Ihrem Lohn ein und führt sie ab

E hat zwar einen Fehler begangen , aber der führt zu keinem Schaden.

Die Steuer schulden Sie ja so und so

Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 27 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender, haben Sie noch Fragen? Sehr gerne!