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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17909
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Hallo, bedanke mich für Ihre Bemühungen und freue mich schon

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
bedanke ***** ***** Voraus für Ihre Bemühungen und freue mich schon jetzt auf Ihre Hilfe.
Bin in meiner Tätigkeit als Verkäuferin in einem Matratzengeschäft in Arnstadt am 29.12.2017 durch einen bewaffneten Täter überfallen wurden und war gezwungen, die Tageseinnahmen zu übergeben, nachdem er mich mit der Waffe im Rücken auch in die obere Etage unseres Geschäftes „gejagt“ hat, weil er hoffte weitere Zahlungsmittel zu finden. Erwähnen muss ich, dass wir grundsätzlich allein in den Geschäften arbeiten.
Kriminaltechnisch wurde der Fall aufgearbeitet und ich bin am Boden, habe Angst und kann mir nicht mehr vorstellen, als Verkäuferin zu arbeiten, obwohl ich das gern und mein ganzes Leben getan habe.
Über die Genossenschaft wurde ich, da es ein Arbeitsunfall war, bisher betreut.
Nun wird erwartet, dass ich mich wieder eingliedern lasse, so dass ich gezwungen bin, mein Arbeitsvertrag zu beenden, obwohl ich nicht weiß, wovon ich zukünftig leben soll.
Bei körperlichen Schäden gibt es Erwerbsminderungsrenten, bei mir ?
Können Sie helfen ?
Da durch den Arbeitgeber eine Kündigung auszuschließen ist, überlege ich, den Arbeitsvertrag aufheben zu lassen. Ist das wegen evtl. Sperrfristen von der Arbeitsagentur der richtige Weg ?
Muss ich mich selbst krankenversichern, weil mein Ehemann-Waldemar Kühn- pensionierter Beamter mit hohen Abschlägen aus gesundheitlichen Gründen ist ?
Entschuldigen Sie, dass ich das erwähne, aber mein Ehemann hatte auch schon mal eine Kontaktaufnahme und die damit verbundenen Kosten, wurde aber falsch beraten. Er ist heute noch sauer. Deshalb lassen Sie sich bitte Zeit für Ihre Antwort.
Nochmals Danke ***** ***** !!!
Sehr geehrter Ratsuchender,Vielen Dank ***** ***** freundliche Anfrage. Eine Eigenkündigung, oder aber ein Aufhebungsvertrag führen dann nicht zu einer Sperrfrist seitens der Agentur für Arbeit wenn sie einen wichtigen Grund für die Arbeitsaufgabe haben.Ein wichtiger Grund ist hier natürlich ihre Angst, weiter an Ihrem Arbeitsplatz beschäftigt zu sein.Arbeitslosengeld bekommen Sie dann
nicht, wenn sie krankgeschrieben sind.Sie müssten nämlich dem Arbeitsmarkt mindestens 15 Stunden wöchentlich zur Verfügung stehen, um Leistungen zu bekommen.Im übrigen sind Aufhebungsvertrag und Eigenkündigung gleich. Man trägt ihr jeweils zur Aufhebung seines Arbeitsverhältnisses selbst bei. Dies ist der Tatbestand, der zu einer Sperrzeit führt.Wie gesagt bekommen sie dann keine Sperrzeit, wenn sie einen wichtigen Grund haben. Besprechen Sie dies vorher mit der Agentur für Arbeit und untermauern Sie dies mit einem ärztlichen Attest, wonach ihnen es aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zuzumuten ist, an ihrem jetzigen Arbeitsplatz zu arbeiten.Wenn sie arbeitslos gemeldet sind, sind sie über die Agentur für Arbeit gesetzlich krankenversichert.Haben Sie sich eigentlich schon einmal an den weißen Ring gewandt?Es tut mir leid, dass wer auch immer ihren Ehemann damals nicht richtig beraten hat.Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Schiessl Claudia und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.