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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17911
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Ich bin seit 01.06.2017 Rentner.War vorher in der BASF tätig.Während

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich bin seit 01.06.2017 Rentner.
War vorher in der BASF tätig.
Während dieser Zeit trat ich in die Pensiionskasse ein und beteiligte mich an einer
Gehaltsumwandlung als Rentenvorsorge teil.
Beide Sachen wurden mir auf Antrag im Juni 2017 ausgezahlt.
Danach bekam ich ein Schreiben von der Krankenjkasse eedas ich unter einer
Summe von 1720.-€ liege und keine Beiträge fällig wären.
Im Dezember 2018 bekomme ich wieder ein Schreiben das ich für 10 Jahre auf
beide Altersvorsorgungen, Rückwirkend ab Juni 2017 Krankenkassewnbeitrag und
Pflegeversicherung zahlen muß. Nach dieser Mitteilung habe ich Wiederspruch
eingelegt.Jetzt wurde der Wiederspruch abgelehnt, die Zahlungen von Juni bis
Dezember bekomme ich Rückerstattet warum auch immer und ab Januar 2018
muß ich die Beträge an die Krankenkasse weiter zahlen.
Sehr geehrter Ratsuchender , Vielen Dank ***** ***** freundliche Anfrage. Bzgl welcher Altersversorgung haben Sie das Schreiben bekommen, dass sie unter 1720 € liegen? Geht es um diese Versicherung? War dies die Pensions Kasse oder war dies eine Direktversicherung
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Das Schreiben bezog sich auf die Pensionskasse.(01.08.2017)
Text(1/120 ihrer Kapitalleistung übersteigt nicht die derzeit geltende Untergrenze,ab der Beiträgeaus Versorgungsbezügen zu zahlen sind (aktuelle Untergrenze:148,75€) daher sind von Ihnen zu Zeit keine Beiträge aus der o.g.Kapitalleistung zu entrichten.))Es handelte sich um eine Summe von 5572,02€
Das Schreiben für die Beitragsvorderung für beide Vorsorgemaßnamen kam am 27.10.2017
Sehr geehrter Ratsuchender vielen Dank ***** ***** freundliche Information.Bei der normalen Betriebsrente ist es bereits durch das Verfassungsgericht entschieden, dass das Gesetz, dass die Beitragspflicht erledigt rechtens ist. Allerdings ist derzeit seitens des VdK eine Verfassungsbeschwerde anhängig, was die Zahlung für Beiträge für eine Versorgung aus einer Pensionskasse betrifft.Der VDK hat ein Musterstreitverfahren wegen der Kranken- und Pflegebeitragspflicht aus Leistungen einer Pensionskasse geführt (B 12 KR 26/12 R, siehe auch hier: BSG entscheidet zur Beitragspflicht bei Betriebsrenten aus privat fortgeführten Pensionskassenverträgen)Juristisch ging es um die Frage, ob Versorgungsleistungen einer Pensionskasse – anders als Leistungen einer ursprünglich vom Arbeitgeber im Rahmen der betrieblichen abgeschlossenen Direktversicherung – auch hinsichtlich des Anteils, der auf einer alleinigen Beitragsleistung des Arbeitnehmers als Versicherungsnehmer beruht, der Beitragspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung unterliegen. Am 23.7.2014 hatte das Bundessozialgericht dieses und zwei weitere Verfahren verhandelt und abschlägig beschieden.Dem Sozialverband VdK liegen zwischenzeitlich die ablehnenden schriftlichen Urteilsgründe vor. Der VdK hat beschlossen, gegen diese Entscheidung Verfassungsbeschwerde zu erheben. Die Verfassungsbeschwerde wurde am 5. Januar 2015 beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht (Aktenzeichen: 1 BvR 249/15). Die Verfassungsbeschwerde befindet sich derzeit in Bearbeitung, wie das Bundesverfassungsgericht mitgeteilt hat. Eine Entscheidung wird bis ca. August 2018 erwartet, ein Entscheidungstermin kann aber noch nicht genannt werden.Von daher empfehle ich Ihnen mit Hinblick auf das laufende Verfahren den Widerspruch bezüglich der Pensions Kasse aufrecht zu erhalten.Ich hoffe,ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte fragen Sie sehr gerne nach.Wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung.Vielen Dank
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Ich verstehe aber immer noch nicht wie ich das Schreiben(unten abgelegt) verstehen soll. Einmall wird es so dargestellt
das keine Beitragspflicht besteht und 3 Monate später besteht wieder Beitragspflicht.
Spielt das ewentuell eine Rolle das ich mir die Pensionsleistungen als ges. Paket auszahlen lassen habe - es besteht
eine betr. Reglung das man diese Leistungen monatl. mitz der rente bekommen kann oder mit Antrag als Einmalzahlung.
Ich bekomme ja für diese Leistung eine monatl,betriebl. Abrechnung.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für die Nachfrage.

Es ist so, das Sie ja mehrere Bezüge haben.

Wenn der eine Bezug die Untergrenze nicht erreivht , aber zwei Bezüge zusammen sehr wohl wird die Summe aus den beiden Bezügen genommen

Bei Ihnen hat man die Summe aus Pensionskasse und der anderen Versicherung genommen und kommt so auf die Untergrenze

wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung

danke

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Diese Ausage kann ja in diesem Fall auch nicht stimmen
Pensionskasse 5571,60€ plus Gahaltsumwandlung 8332,69 sind zusammen 13904,29€
das geteilt durch 120 sind gleich 115,86€.
Die Untergrenze ist aber 148,75€

Das ist richtig.

Das hat die Kasse in dem Schreiben aber auch nicht geschrieben, sondern Sie hat nur geschrieben, " grundsätzlich"

Sie hat nur geschrieben, dass FALLS Sie mehere Bezüge bekommen, diese addiert werden

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Ist die Beitragseinforderung nun rechtens oder bestehen berechtigte Zweifel.

Es bestehen berechtigte Zweifel., schon im Hinbick auf die anhängige Verfassungsbeschwerde

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Eine letzte Frage kann ich das Duell alleine ausfechten oder brauche ich rechtl.Beistand.

Da würde ich mir Beistand suchen.

Ist nicht ganz einfach

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Danke

Ich bitte höflich um einen Klick auf 3-5 Sterne

Nur so werde ich bezahlt

vielen Dank

Schiessl Claudia und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Diese Bewertung hat weniger mit der Person zu tun die mir zugeteilt wurde. Ich finde das ganze Verfahren
ist mehr oder weniger auf Geld einnehmen aufgebaut. Man stolpert über einige Kosten fallen und zum
Schluss erfährt man das man eine
Woche kostenlos seine Fragen loswerden kann. Also abschließend
ein nicht gerade seriöses Unternehmen

Da kann ich aber wenig dafür.

Sie habe von mir eine wirklich umfangreiche Antwort bekommen

Das Betriebsrentenrecht ist nicht einfach und ich bin Fachanwältin

Wären Sie mit der Fragestellung zu mit in die Kanzlei gekommen, wäre es sie nach dem Rechtsanwaltsvergütungagesetz mehr als doppelt so teuer gekommen

Kunde: hat geantwortet vor 4 Monaten.
Hallo
Meine Kritick ging nicht an sie.
Aber ein durchschnittlicher Mensch, der Hilfe sucht wird auf dieser Webseit in die Irre geführt und abgezockt.
(es beginnt mit der wunderschönen Webung - dann eine Überweisung da weiss man noch nicht mal wofür -
dann ein Abbo für ein ganzes Jahr ab er noch nichts passiert- dan das Versprechen innerhalb einer halben
Stunde giebt es eine Reaktion - ich habe 5 Stunden am Computer gesessen und nichts passierte - wer bezahlt mir den
diese Zeit ??
Sehr geehrter Ratsuchender, Betriebsrentenrecht ist ein sehr spezielles. Rechtsgebiet, daher konnte es nur von einem Spezialisten beantwortet werden .Daher hat es gedauert .Auch beim Anwalt vor Ort müssen Sie warten und haben die Anfahrtszeit