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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17604
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Ich benötige Ihre Hilfe bzgl. des in der Vergangenheit

Kundenfrage

ich benötige Ihre Hilfe bzgl. des in der Vergangenheit geschilderten Fall. Bzgl Mindestlohn und Provisionszahlungen. Können Sie diesen reaktivieren bzw. sich erneut anschauen?

Gepostet: vor 3 Monaten.
Kategorie: Arbeitsrecht
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Bitte teilen Sie ihm mit, ob Sie noch weitere Informationen benötigen oder senden Sie ihm ein Angebot, damit Ihr Kunde weiter betreut werden kann.
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für die Anfrage

leider kann ich die Frage nicht sehen

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
hier habe ich diese noch einmal kopiert. was würde es kosten, wenn Sie ein Schreiben für mich formuieren, aus dem hervorgeht, dass ich um die Auszahlung des zu unrecht verrechneten Betrages bitte. Mittlerweile bin ich nicht mehr dort angestellt.Ich bin als Immobilienberater im Vertrieb tätig und meine Bezahlung setzt sich aus einem Grundgehalt von 1000€ brutto und einem variablen Provisionanteil zusammen. Meine Arbeitswoche laut Arbeitsvertrag 40 Std.
Um das Mindestlohngesetz zu umgehen zahlt mein Arbeitgeber mir jedenMonat einen Provisionsvorschuss von 627€ brutto aus, welcher verrechnet wird. Nun ist es so, dass ich zwei Monate lang keine Provision abrechnen konnte, Im dritten Monat in dem ich wieder Provision erhalten habe, wurden mir nun 3 x 627€ vom Gehalt abgezogen.
Ist das zulässig?
Es würde ja bedeuten, wenn ich 10 Monate keine Provision verdiene und dann im 11 Monat schon, müsste ich 6270€ zurückzahlen ?!
Ich benötige Hilfe in diesem Anliegen und freue mich über Ihre Antwort.
MfG ***
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie müssen danach gehen, wieviel Sie für dieses Gehalt arbeiten müssen.

Wenn der Stundenlohn unter dem Mindestlohn liegt, dann verstößt der Arbeitgeber gegen das Mindestlohngesetz

Kunde: hat geantwortet vor 3 Monaten.
Es ist so ,dass mein Arbeitgeber mir 1000€ Grundgehalt zahlt plus 627€ Provisionsvorschuss, diese beiden Summen entsprechen dem Mindestlohn. Nun ist es so:Verdienst im Juli 2016 = 1627 € Brutto , keine Provisionen verdient
Verdienst im August 2016 = 1627 € Brutto, keine Provisionen verdient
Verdienst im September =ca. 7000€ Brutto - 3 x 627€ Provisionvorschuss aus den Monaten Juli/August/September.Somit hat man mir fürJuli und August ebenfalls einen Vorschuss abgezogen, so dass ich in diesen Monaten doch eigentlich meinen Mindestlohn nicht mehr erreiche? Wie verhält es sich ? Ist das rechtens?
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 3 Monaten.

Sehr geehrter Ratsuchender,

nein,das ist nicht rechtens und man kann den Mindestlohn auch nicht dadurch umgehen, dass man ihn als Provision umdeklariert