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rebuero24, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 3266
Erfahrung:  Tätigkeit als Rechtsanwalt und Mediator
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Mein ehmaliger Arbeitgeber weigert sich nach Kündigung des

Kundenfrage

mein ehmaliger Arbeitgeber weigert sich nach Kündigung des rbeitsverhältnis meine überstunden auszuzahlen ich habe ihn jetzt schon mehrfach angeschrieben was kann ich tun

Gepostet: vor 11 Monaten.
Kategorie: Arbeitsrecht
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

Sie sollten den Arbeitgeber sodann vor dem Arbeitsgericht zeitnah verklagen.

Dies ist immer dann notwendig, wenn sich außergerichtlich nichts tut.

Manchmal spielen Arbeitgeber hier auch auf Zeit, insbesondere wenn im Arbeitsvertrag so genannte Verfallklauseln beinhaltet sind. Hier sollten Sie unbedingt aufpassen, da Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis dann möglicherweise nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses schon innerhalb von zwei bis drei Monaten verfallen können.

Daher ist dringend eine gerichtliche Geltendmachung der Überstunden angeraten.

Ich hoffe, dass ich Ihnen zunächst hilfreich geantwortet habe und stehen gerne weiterhin zur Verfügung.

Über eine anschließende positive Bewertung freue ich mich.

Viele Grüße

Christian Joachim
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Ok super vielen dank ***** ***** das ganze über einen rechntsanwalt machen oder kann ich es auch beim arbeitsgericht einreichen es handelt sich hier schließlich um 162 überstunden und dies sind überstunden aus der Lehrzeit macht das einen unerschied
Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 11 Monaten.

Vor dem Arbeitsgericht herrscht kein Anwaltszwang. Dies bedeutet, dass Sie selbst Anne Klage beim Arbeitsgericht einreichen können oder auch zum Arbeitsgericht hingehen können und eine Klage zu Niederschrift erklären können.

Hinsichtlich der Überstunden kommt es darauf an, wann sie entstanden sind und ob es so eine oben genannte Verfallsklauseln existiert.

Existiert keine solche Verfallsklauseln im Arbeitsvertrag greift die übliche Verjährungsfrist von drei Jahren.

Gerne stehe ich Ihnen weiterhin zur Verfügung.

Viele Grüße

Christian Joachim
Rechtsanwalt

Experte:  rebuero24 hat geantwortet vor 11 Monaten.

Sehr geehrter Fragesteller,

leider haben Sie meine Antwort noch nicht bewertet.

Haben Sie noch Nachfragen oder weiteren Beratungsbedarf?

Falls nicht, bitte ich daher höflich um entsprechende Bewertung, damit ihr Einsatz entsprechend gutgeschrieben werden kann.

Vielen Dank ***** ***** Grüße

Christian Joachim
Rechtsanwalt