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alva3172015
alva3172015, Rechtsanwalt/Fachanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 1050
Erfahrung:  Stiftungs- und Vereinsrecht Steuerrecht (auch internationales Steuerrecht) Mietrecht Erbrecht
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Sehr geehrte Damen und Herren,arbeite freiberuflich in einem

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,arbeite freiberuflich in einem Fitnessstudio, mein AG hat mich im März rausgenommen wird aber so ausgelegt das ich von mir aus pers. Gründen gekündigt hätte was aber nicht stimmt .Können sie mir einen Rat geben..? Mit Frdl.Grüßen I.Meyer
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
(Nachricht von JustAnswer auf Kundenwunsch) Sehr geehrter Experte, Ihr Kunde möchte ein Angebot von Ihnen über den zusätzlichen Service: Telefon-Anruf. Bitte teilen Sie ihm mit, ob Sie noch weitere Informationen benötigen oder senden Sie ihm ein Angebot, damit Ihr Kunde weiter betreut werden kann.
Sehr geehrter Fragesteller, was haben Sie denn für eine vertragliche Regelung mit dem Arbeitgeber? Anderenfalls lässt sich dies nicht beurteilen, wie man weiter verfahren soll.
alva3172015 und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Habe versucht mit AG zu reden vermute mal das es nur ein Vorwand ist und er mich zum 1.4.kündigt.. Muss die Kündigung schriftlich erfolgen und kann ich im Falle darauf bestehn das ich ein Qualifiziertes Arbeitszeugnis bekomme, was er schon verneint hat es würde mir nicht zustehen...
Sehr geehrter Fragesteller, wenn ein Arbeitsrechtsverhältnis besteht, muss tatsächlich die Kündigung nach dem Gesetz schriftlich erfolgen. Es ist fraglich, ob ein Arbeitsrechtsverhältnis bestand oder ein Tätigkeit als freier Mitarbeiter. Nur im ersten Fall haben Sie auch Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Es mag sein, dass auch eine sog. Scheinselbständigkeit vorliegt, so dass auch dieses eher als Arbeitsverhältnis einzustufen wäre. Übermitteln Sie mir die Vereinbarung an***@******.***
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Vertragl. wurde alles mündl. abgesprochen, habe am Ende des Monats Rechnung gestellt für meine geleisteten Stunden
Wie lange haben Sie denn für die Person gearbeitet und haben Sie ausschlißelich für dieses Fitnessstudio gearbeitet. Wie hoch war der Rechnungsbetrag Ende des Monats. Dies spricht alles eher für eine Tätigkeit als freier Mitarbeiter, wenn keine schriftliche Vereinbarung getroffen wurde und Sie Ende des Monats eine Rechnung gestellt haben.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
10 Monate , Rechnungshöhe monatl. zwischen 1300-1700 €
Die Höhe ist schon enorm. Man könnte versuchen, dass man den AG unter Druck setzt und mitteilt, dass am scheinselbständig war und ein Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung anfragt zur Überprüfung, ob nicht doch ein Beschäftigungsverhältnis vorlag.