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ra-steininger, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 304
Erfahrung:  Rechtsanwalt seit 2002
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ra-steininger ist jetzt online.

Ich komme aus Polen und jetzt lerne Deutsch

Diese Antwort wurde bewertet:

ich komme aus Polen und jetzt lerne Deutsch) Mein Sohn (19 Jahre alt) arbeitet ab 9.12.2014 - 09.12.2015 bei xy-tec (Zeitarbeitsfirma) fuer Kunde xx. Jetzt er hat noch Probezait (sech Monaten bis 9.06.15) Am 11.04.15 hatte einen Arbeitsunfall bei xx. Er war 5 Tage im Krankenahus (er faehrt direkt aus seine Arbeit Krangenwagen zum Krankenhaus) und hatte dort Operation - 3 Finger - Diagnose S66.1 und S61.0. Es nicht sein Schuld - er hatte schlechte Handschuhe - er sie hat bekommen im xx. Jetzt ist er ganz Zeit noch auf Krankenschein. Er hat noch Naehte. Muss noch eine Rehabilitation haben. Heute (06.06.2015) er hat Kuendigung aus xy-tec bekommen - "Wir kündigen den zwischen uns geschlossenen Arbeitsvertrag fristgereicht innerhalb der Probezeit zum 20.06.2015. Sollte die Kündigungsfrist aus irgendeinem Grunde nicht gewahrt sein, gilt die Kündigung zum nächstmöglich Termin". Antworten Sie bitte was wir koennen weiter zu tun? Kann meinen Sohn die Kuendigung bekommen??? - er ist noch auf Krankenschein und es war ArbeitsUnfall in der Arbeit, keine seine Schulden. Er wir spaeter fit und kann weiter arbeiten. Mit freundlichen Gruessen.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

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Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Sehr geehrte Fragestellerin,
leider sieht es so aus, als ob die Kündigung rechtmäßig wäre.
Innerhalb der Probezeit Bedarf es keines Kündigungsgrundes, auch ist das KündigungsschutzGesetz in den ersten sechs Monaten der Beschäftigung nicht anwendbar.
Daher erscheinen Erfolgsaussichten eher schlecht, wenn man etwas gegen die Kündigung unternehmen möchte.
Leider kann ich Ihnen nichts besseres mitteilen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Der Arbeitsunfall war nicht die Schuld des Sohnes, bekam schlechte Handschuhe. Es war Fehler von Arbeitsgeber. Kann er eine Entschädigung von der Arbeit xx oder der xy-tec erhalten? Was wir koennen weiter machen? Wo koennen wir jetzt anmelden?

Der Arbeitsunfall ist sicher dramatisch aber in Ergebnis wohl juristisch nicht relevant.
Ihr Sohn muss sich umgehend arbeitssuchend melden.
ra-steininger, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 304
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ra-steininger und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Wo kann ich Schmerzengeld ueber Arbeitsunfall anmelden ?? : das Arbeitsgericht ob das Zivilgericht. Mein Sohn hattet Operation : 2 Finger pro 3 Naechte, 1 Finger -15 Naechte - Rekonstriukrion - es ist nicht gut fuer weiter Arbeit, es ist recht Hand.

Bei einem Arbeitsunfall haben Geschädigte nur dann Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn die Firma oder ein anderer Arbeitnehmer den Unfall vorsätzlich herbeigeführt haben.
Zuständig wäre das Arbeitsgericht.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank fuer letzte Ihne Nachricht.

Meine Meinung: Die Kündigung ist sittenwidrig (§ 138 BGB) - und deshalb sollt Arbeitgeber diese Kündigung zurück machen - Ist noch diese Chance - doch Sohn hattest der Unfall - keine sein Schuld - er hat nicht guter Handschuhe bekommen und deshalb hatte Operation (Diagnose: Schnittwunden re. Hand D2-D4 mit Durchtrennung, der tiefen und oberflaechlichen Beugesehnen D3) und deshalb muss jetzt krank sein.

Es ist sittenwirdig, dass er hat diese Kündigung bekommen. Sein Arbeitnehmer wiss, dass er hatte doch Ope und muss noch Reha haben.

Später nach Arbeitsunfall meinen Sohn, Arbeitsgeber - Kund für Pro-tec hat Mitarbeiter neue Handschuhe gegeben.

Vielleicht ist ein Kündigungsschutz in der Probezeit? Es war doch Arbeitsunfall, und keine andere Krankheit.

Wie viel Zeit wir haben, dass um Schmerzengeld anmelden (z.B. ein Monat, 3 Monaten ...)?

Was sollen wir machen?

Koennen Sie uns helfen.

Guten Tag,

einen Kündigungsschutz in der Probezeit git es wie gesagt nicht.

Erfahrungsgemäß wird der nachweis der sittenwidrigen Kündigung kaum gelingen, hier sehe ich derzeit keinen hinreichenden Vortrag in Ihrer Schilderung.

Ob sich tatsächlich Ansprüche gegen den Arbeitgeber realisieren lassen, müsste genau geprüft werden. Wenn, wäre das Arbeitsgericht zuständig.

Schmerzensgeldansprüche unterliegen der regelm. Verjährung von 3 Jahren, allertdings können sich aus Verfallsklauseln im Arbeits- oder Tarifvertrag kürze Fristen ergeben.