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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 17240
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Guten Tag, ich wäre IHnen sehr dankbar, wenn Sie mir eine

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,
ich wäre IHnen sehr dankbar, wenn Sie mir eine Frage beantworten können.
Ich arbeite seit fast 12 Jahren in einer gemeinnützigen Einrichtung als Sachbearbeiterin bzw. Referentin für die Patenschaftsarbeit (ein Verein, der Spenden für kranke Kinder im Ausland sammelt und verwaltet). Der Verein wird auch von der Kirche gefördert.
Laut meinem Arbeitsvertrag bzw. Zusatz zum Dienstvertrag muss ich Montag - Donnerstag 30 Stunden arbeiten. Nun verlangt mein Arbeitgeber, dass ich auch an Veranstaltungen der Einrichtung am Samstag oder Sonntag teilnehme und anstehende Arbeiten verrichte. Weiterhin werden meine Kollegen und ich aufgefordert an Gottesdiensten teilzunehmen und anschließend bei Empfängen auszuhelfen. Kann man das von uns verlangen? Bei einer höflichen Anfrage oder Bitte hätten wir alle nichts dagegen, aber wir werden regelrecht mit der Aussage "ich fordere Sie dazu auf, ich bin schließlich Ihr Chef" dazu gezwungen. Was würden Sie uns raten?
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank XXXXX XXXXX Nutzung von Justanswer.

Wie hat sich der Chef das gedacht? Soll das alles freiwillig erfolgen oder als Überstunden?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Nein nicht freiwillig, Überstunden würden angerechnet werden


 


Da man als Arbeitnehmer dem Direktions- und Weisungsrecht seines Arbeitgebers unterliegt, muss man bestimmten Anweisungen folgen.

Überstunden kann der Arbeitgeber in begrenzter Zahl auch anordnen.

Da Ihr Arbeitsvertrag aber klar auf Montag bis Donnerstag ausgelegt ist, kann der Arbeitgeber nicht verlangen, dass Sie m Wochenende arbeiten.

Soweit reicht das Direktionsrecht nicht.

Insoweit muss man dem nicht nachgehen.

Natürlich wäre zu überlegen, ob man freiwillig ein oder zwei solcher Dienste im Jahr macht.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Antwort.


Es geht mir lediglich darum, dass unser Chef uns nicht zwingen kann.


Wie gesagt, eine freundliche Anfrage oder Bitte ware gar kein Thema gewesen, aber diese Aussage, Das ist eine Anordnung, ich bin schließlich Ihr Chef hat uns alle sehr verärgert.


Ihre Antwort hat mir schon sehr geholfen. Könnten Sie mir diese evtl. in einer mail schicken?


Mit freundlichem Gruß


Ich kann Ihre E-Mailadresse leider nicht einsehen.

Melden Sie sich gern direkt bei mir und ich sende Ihnen die Beratung dann per E-Mail.

[email protected]
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Vielen Dank! Meine email Adresse lautet


[email protected]
Melden Sie sich gern direkt bei mir und ich sende Ihnen die Beratung dann per E-Mail.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

email geschickt.


Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Gern, alles Gute.
raschwerin und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.