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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Arbeitsrecht
Zufriedene Kunden: 19044
Erfahrung:  Fachanwältin für Arbeitsrecht seit 2007, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch,Vertretung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Betriebsräten, Betriebsratschulungen ,20 Jahre Anwaltserfahrung
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst eine kurze Schilderung

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst eine kurze Schilderung der Situation zu meiner Frage:

-Bei der Firma Max Bahr (Baumarkt) seit elf Jahren beschäftigt.

-Wie aus den Medien bekannt: Firma aus Insolvenz nicht gerettet, nun in Abwicklung.

-Kündigungen der Mitarbeiter von Ende Dez. 2013 zum 31.03.2014.

-Planung der verbliebenen Urlaubstage durch Marktleitung in den Filialen.
(Urlaubsanspruch: 3 Tage je Kalendermonat = 9 Tage)

-Obwohl bekannt, dass Ende Februar 2014 endgültiges Geschäftsende mit Aufhebungsverträgen für alle Mitarbeiter, wurden 9 Tage verplant.

-Hinweise von der Belegschaft auf nur 6 Tage Urlaub wegen Aufhebungsvertrag Ende Februar wurden ignoriert und trotzdem der Urlaub mit 9 Tagen je Mitarbeiter geplant.

-Jetzt befinden sich mehrere Mitarbeiter in diesen 9 Tagen Urlaub und werden nach Urlaubsantritt vom Marktleiter angerufen und aufgefordert, den Urlaub auf 6 Tage zu verkürzen, da wegen dem Ende durch Aufhebungsverträge zum 28.02.2014 die geplanten 9 Tage nicht mehr rechtmäßig seien.

-Dazu meine Frage: Ist das Verhalten des Marktleiters rechtmäßig und müssen die Kollegen, die bereits im Urlaub sind ihren Urlaub auf 6 Tage verkürzen?

Für die Aufklärung in diesem Fall vorab vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

M. Schumann
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank XXXXX XXXXX arbeitsrechtliche Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte.

Der Urlaub wurde zwischen dem Marktleiter und den Mitarbeitern vereinbart .

ER wurde dann gewährt und genommen.

Es ist nicht so, dass sich der Marktleiter geirrt hat, denn er wurde ja ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es nur 6 Tage seien.


Es ist unzulässig, die Mitarbeiter aus diesem bereits gewährten Urlaib zurückzurufen.




Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen

Bitte fragen Sie gerne nach


wenn ich helfen konnte freut mich eine positive Bewertung

vielen Dank

Schiessl Claudia und weitere Experten für Arbeitsrecht sind bereit, Ihnen zu helfen.