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alva3172015
alva3172015, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2884
Erfahrung:  Rechtsanwalt/Fachanwalt
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alva3172015 ist jetzt online.

Verletzung der Sorgfaltspflicht bei Krankschreibung

Diese Antwort wurde bewertet:

Verletzung der Sorgfaltspflicht bei Krankschreibung
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): NRW
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Der Arbeitgeber ist der öffentliche Dienst. Ich habe meine Sorgfaltspflicht verletzt und bin trotz Krankschreibung arbeiten gegangen, weiteres Fehlverhalten kam hinzu. Welche Konsequenzen kann es geben und wie sollte ich mich nun am besten verhalten, um sie zu mindern?

Mein Name ist Hermes und ich bin Anwalt seit über 20 Jahren. Bei wem haben Sie gearbeitet während Ihrer Krankschreibung?

alva3172015 und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Stadt Gladbeck

Ich bin erst in einer halben Stunde in der Kanzlei und melde mich dann telefonisch. In Ordnung?

Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Okay
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Ich schildere Ihnen den Sachverhalt schriftlich vorab
Kunde: hat geantwortet vor 12 Tagen.
Weitere Details: die Stelle begann am 17.10. Durch eine Coronainfektion trat ich sie erst zum 7.11. an. Am 14.11. kündigte ich, am 18. bat ich den Arbeitgeber, mich wieder einzustellen. Dies geschah. Am 12.12. wurde ich erneut arbeitsunfähig. Meine letzte AU aus dieser Zeit endete am 11. Januar. Ich nahm am 9. die Tätigkeit wieder auf. Am 10. bat ich meinen Arbeitgeber um einen Aufhebungsvertrag. Der AG stimmte zu. Ich machte Termine bei Haus- und Facharzt, ließ mich krank schreiben bis 30.01. (Facharzttermin ) und beantragte Krankengeld. Am 12.01. bat ich den Arbeitgeber, mich weiter zu beschäftigen. Obwohl mir klar signalisiert wurde, dass dies nicht erwünscht war, arbeitete ich am Donnerstag und Freitag. Am Freitag hatte ich den Termin zum Unterschreiben des Aufhebungsvertrages, was ich ablehnte. Mir wurde daraufhin eine Kündigung während der Probezeit in Aussicht gestellt.
Ich bin psychisch erkrankt, was zu einer Fehleinschätzung der Stelle sowie zu den Bitten, weiter beschäftigt zu werden, führte. Ich möchte den Arbeitgeber verlassen, aber die Erkrankung sorgt für eine Trübung meines Urteilsvermögens und spielte eine Rolle bei der Ablehnung des Aufhebungsvertrages.
Mein Wunsch war, den Vertrag zu unterzeichnen und sauber aus der Nummer raus zu sein.
Fragen:
- welche Konsequenzen drohen mir im schlimmsten Fall?
- wie sollte ich mich nun am besten verhalten? Was kann ich tun, um Schaden zu minimieren?